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Plastikmüll bedroht die Tiere im Meer

Unser Lebensraum ist, mit dem der Meeresschildkröten verknüpft, beispielsweise durch einen Strandurlaub, wenn wir Fisch essen oder eine Plastiktüte beim Einkaufen nutzen.

Gerade Plastik kann den Meeresbewohnern viel zu oft zum Verhängnis werden, viele von ihnen sterben. Oft ist uns viel zu wenig bewusst welche Auswirkungen unser Verhalten auf unsere Umwelt hat.

Plastikmüll bedroht die Tiere im Meer

Jährlich sterben mehr als eine Million Seevögel und etwa 100.000 weitere Meereslebewesen, darunter auch viele Meeresschildkröten, weil sie im Meer treibenden Müll verschlucken oder sich in ihm verheddern.

Mittlerweile treiben durchschnittlich 13.000 Plastikmüllpartikel auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche!

Etwa 80% des Mülls in unseren Weltmeeren stammt aus landseitigen Quellen. Unser Müll kann weite Strecken aus dem Inland zurücklegen und über Winde, Flüsse und Kanäle an die Küsten und ins Meer gelangen.

Etwa ¾ des Mülls im Meer besteht aus Kunststoffen, deren Abbau Jahrhunderte benötigen wird. Werden die Kunststoffe im Meer zersetzt, geben sie giftige und hormonell wirksame Zusatzstoffe wie Weichmacher, Flammschutzmittel und UV-Filter an die Umwelt und an Organismen ab. Die Kunststoffe können nicht vollständig zersetzt werden, so dass die pulverartigen Kleinstpartikel wahrscheinlich für immer in unseren Meeren verbleiben werden.

Auch aus Kosmetikprodukten, wie Peelings oder Zahnpasta, gelangt Mikroplastik direkt ins Meer. Sogar die Kunstfasern von Kleidungstücken gelangen über den Waschgang ins Meer. Das ist sehr gefährlich, weil Mikroplastikpartikel die Eigenschaft haben, giftige Schadstoffe, die sich im Meer befinden, an ihrer Oberfläche zu binden. Dadurch können sich die Schadstoffe in der Nahrungskette anreichern und so nicht nur die Tierwelt, sondern über den Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten auch Menschen schädigen.

 

Strandsäuberungsaktionen zum Schutz der Meeresschildkröten

Regelmäßig führen unsere Kollegen von Bahari Hai am Niststrand der Meeresschildkröten in Watamu, Kenia, Strandsäuberungsaktionen durch. Egal ob Kunststofflaschen, Zahnbürsten, Feuerzeuge oder Flip-Flops die vom Meer angespült oder vom Wind an den Strand getragen wurden, sie sammeln alles ein, was ansonsten u.a. auch den Meeresschildkröten zum Verhängnis werden kann. Es ist toll, dass unsere Kollegen dabei immer wieder von den Menschen in Watamu und Umgebung unterstützt werden. Auch Kinder helfen begeistert mit. So kommen mit vereinten Kräften bei einer einzigen Aktion schon mal mehr als 500 kg Müll zusammen. Darunter um die 200 kg Kunststoffflaschen, 30 kg Glasbehälter und teils mehr als 300 kg Flipflops. In diesen Video (bei YouTube) erfahren Sie mehr über die Strandsäuberungsaktionen.

Der gesammelte Müll wird zu EcoWorld, einem Unternehmen, das gegen die Müll-Flut kämpft, gebracht und recycelt. Aus den alten Flipflops werden dann z.B. tolle Kunstwerke geschaffen: bunte, fröhliche Meeresschildkrötenfiguren. Jede Figur ist ein Unikat.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video über die Strandsäuberungsaktionen

Helfen Sie mit, die Plastikflut im Meer zu reduzieren, denn: Es geht auch anders!

  • Nehmen Sie zum Einkaufen immer eine eigene Tragetasche oder einen Korb mit, die Sie immer wieder verwenden können.
  • Nutzen Sie zudem plastikfreie Verpackungen, wie Papiertüten für Brot, Obst und Gemüse und schauen Sie immer erst, ob eine extra Verpackung überhaupt nötig ist. So können z. B. ein paar Äpfel oder Zwiebeln ja oft auch lose, ohne extra Tüte eingekauft werden.
  • Kaufen Sie Getränke möglichst immer in einer Mehrwegflasche.
  • Verwenden Sie keine Peelings, Duschgels und Zahnpasten, die Kunststoffe (zum Beispiel Polyethylen) enthalten.
  • Werfen Sie Müll nicht achtlos weg, sondern stets in den Mülleimer. Viel zu oft landet der Müll in der Landschaft und wird dann vom Wind fortgetragen und landet in Flüssen und schlussendlich zum Teil auch im Meer.
  • Beteiligen Sie sich an freiwilligen Säuberungsaktionen in Ihrer Region und beispielsweise an Küsten, Stränden und Flussufern.

 

Übrigens: Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt ohne Verpackung aus und muss auch nicht mühsam nach Hause getragen werden. Das Leitungswasser in Deutschland ist in der Regel von hoher Qualität und im Vergleich zu Wasser, das im Laden in (Plastik-) Flaschen angeboten wird, sehr viel kostengünstiger. Mit einem Wassersprudler kann zudem aus Leitungswasser auf einfache Weise kohlensäurehaltiges Wasser hergestellt werden, so dass Leitungswasser für alle Geschmäcker zur Verfügung steht.

 

Bei der AGA die Trinkwasserflasche nachfüllen

Die AGA ist eine von über 4.000 Refill Stationen, die mitgebrachte Getränkeflaschen kostenlos mit Leitungswasser auffüllen. Alle Läden, die bei dieser Aktion zur Vermeidung von Plastikmüll mitmachen, sind durch einen entsprechenden Aufkleber an der Tür gekennzeichnet und auf einer Karte vermerkt. So lassen sich auch unterwegs Plastikflaschen und wertvolle Ressourcen einsparen. Für die Herstellung einer 1l PET Flasche werden etwa 160g Rohöl und 7l Wasser benötigt.

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