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Elefanten-Patenschaft

Übernehmen Sie eine Teilpatenschaft für eine Elefantenwaise und unterstützen Sie so die Arbeit im Elefantenwaisenhaus im Nairobi Nationalpark sowie den Auswilderungsstationen und Wildhütern im Tsavo East Nationalpark. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufzucht verwaister Elefantenbabys und dem Schutz der Elefanten!

Mit einem monatlichen Beitrag ab 8 Euro übernehmen Sie eine Teilpatenschaft für eine Elefantenwaise. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die kleinen Elefanten vor, für die wir Paten suchen. Bitte geben den Namen des Elefanten, für den Sie eine Teilpatenschaft übernehmen möchten, im Nachrichtenfeld des Patenschaftsformulars an. Sollten Sie keinen Namen angeben, wählen wir gerne ein Patentier für Sie aus.

Sie leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere, sondern Sie erhalten auch regelmäßig Informationen zu Ihrer Patenschaft. Und natürlich erhalten Sie eine schöne Patenurkunde zur Begrüßung!

Wählen Sie Ihr Patentier aus

Kerrio © Sheldrick Wildlife Trust
Kerrio © Sheldrick Wildlife Trust
Kerrio © Sheldrick Wildlife Trust
Kerrio © Sheldrick Wildlife Trust

Kerrio

Kerrio´s Geschichte begann, nachdem seine Elefantenherde im August 2021 in Panik geraten war und das kleine Elefantenbaby dabei zurückgelassen wurde. Grund für die Panik waren Schüsse zwischen verfeindeten Stämmen, deren Streit nach einem Viehdiebstahl eskaliert war. Am Morgen danach wurde Kerrio allein im Gras liegend entdeckt. Zum Glück riefen die Dorfbewohner unsere Kollegen vom SWT und diese brachten das kleine Elefantenmädchen ins Elefantenwaisenhaus in Nairobi. Dort stellte sich heraus, dass Kerrio ihre Hinterbeine nicht belasten konnte. Woher die Lähmung stammte, ist unklar, doch Kerrio ist eine kleine Kämpferin und mit der Fürsorge ihrer Pfleger und der Zuneigung der anderen Elefantenwaisen befand sie sich schnell auf dem Weg der Besserung.

Mittlerweile hat sich Kerrio gut im Elefantenwaisenhaus eingelebt und kann mit ihren Freunden schon längere Streifzüge im nahen Wald unternehmen.

Ein Video unserer Partnerorganisation SWT von Kerrio´s Rettung finden Sie hier hier.

Choka

Leider bleiben auch gesunde, ausgewachsene Elefanten nicht von der extremen Trockenheit der Dürreperioden in Kenia verschont. So auch nicht Choka´s Mutter. Im November 2021 erreichten unsere Kollegen vom Sheldrick Wildlife Trust (SWT) Berichte von Touristen über ein Elefantenkalb, das neben seiner toten Mutter Wache hielt. Als das Rettungsteam des SWT die beiden erreichte, bot sich ihnen ein herzzerreißendes Bild: Das abgemagerte Elefantenkalb kauerte an der Seite seiner toten Mutter inmitten der von der Dürre geplagten Ebene. Der kleine Elefantenbulle ließ sich problemlos einfangen. Er war klein und geschwächt, denn vermutlich hat ihn seine Mutter schon lange vor ihrem Tod nicht mehr säugen können. Der Winzling wurde ins Elefantenwaisenhaus in Nairobi gebracht und wurde dank der speziellen Milch für die Elefantenwaisen von Tag zu Tag kräftiger.

Trotz des persönlichen Verlusts, den er erlitten hat, hat Choka seine neue Familie mit Begeisterung angenommen und entwickelt sich prächtig.

Ein Video unserer Partnerorganisation SWT von Choka´s Rettung finden Sie hier.

Choka © Sheldrick Wildlife Trust
Choka © Sheldrick Wildlife Trust
Choka © Sheldrick Wildlife Trust
Choka © Sheldrick Wildlife Trust
Latika © Sheldrick Wildlife Trust
Latika © Sheldrick Wildlife Trust
Latika © Sheldrick Wildlife Trust
Latika © Sheldrick Wildlife Trust

Latika

Mitarbeiter der Salt Lick Lodge im Tsavo East National Park wurden im Oktober 2021 auf Latika aufmerksam. Das Elefantenkalb, das ohne Mutter unterwegs zu sein schien, hatte eine Drahtschlinge um den Hals. Trotz des Kommens und Gehens verschiedener Elefantenherden an der Wasserstelle blieb es zurück und schien zu keiner der Herden zu gehören. Die aufmerksamen Mitarbeiter riefen unsere Kollegen vom SWT hinzu und der Tierarzt konnte Latika von der Schlinge befreien. Aber auch ohne die Drahtschlinge wäre ein Überleben für das kleines Elefantenbaby ohne eine Herde so gut wie unmöglich. Das Rettungsteam des SWT brachte Latika deshalb in das Elefantenwaisenhaus nach Nairobi.

Trotz ihrer traumatischen Anfänge hat sich Latika langsam aber sicher an das Leben im Elefantenwaisenhaus gewöhnt. Sie ist eine Kämpferin und auch wenn sie einen schwierigen Start in ihrem Leben hatte, wird sie sich zu einer starken Elefantendame entwickeln.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von Latika´s Rettung finden Sie hier.

Mukutan

Die Geschichte von Mukutan begann im November 2021 in einem Maisfeld am Rande der Laikipia Nature Conservancy. Bewohner des nahen Dorfes sahen das Elefantenbaby ängstlich und in schlechtem Zustand durch das Feld huschen. Sie informierten das Wildtier-Rettungsteam des Kenya Wildlife Service und dieser wiederum holte unsere Kollegen vom SWT mit dazu.

Das Elefantenbaby war sehr klein hatte aber ein großes Temperament. Das Rettungsteam schaffte es mit viel Geduld dennoch, das Elefantenjunge einzufangen und mit dem Hubschrauber in das Elefantenwaisenhaus in Nairobi zu fliegen.
Man kann sich nur vorstellen, wie lange Makutan allein in den Maisfeldern war und was er als unerwünschter Besucher wohl durchgemacht hatte. Doch nach und nach verflogen seine anfänglichen Aggressionen und seine Pfleger konnten ihn mit den anderen Elefantenwaisen aus dem Stall lassen.

Inzwischen hat er besondere Freundschaften mit anderen Elefantenwaisen geschlossen und lebt sich gut ein.

Ein Video unserer Partnerorganisation SWT von Mukutan´s Rettung finden Sie hier.

Mukutan © Sheldrick Wildlife Trust
Mukutan © Sheldrick Wildlife Trust
Mukutan © Sheldrick Wildlife Trust
Mukutan © Sheldrick Wildlife Trust
Naleku © Sheldrick Wildlife Trust
Naleku © Sheldrick Wildlife Trust
Naleku © Sheldrick Wildlife Trust
Naleku © Sheldrick Wildlife Trust

Naleku

Naleku (weiblich, geb. im Juli 2019) und ihre Mutter, die sich in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung befand, waren einige Tage von Wildhütern in der Masai Mara beobachtet worden. Leider verstarb die Elefantenkuh, ohne dass Hilfe möglich gewesen wäre. Da das kleine Elefantenmädchen im Alter von etwa sechs Monaten ohne die Milch seiner Mutter und ohne Schutz vor Raubtieren in der Wildnis nicht überlebt hätte, wurde Naleku ins Elefantenwaisenhaus des SWT in Nairobi gebracht.

Nach einer ersten unruhigen Nacht war Naleku am nächsten Tag sichtlich erschöpft. Als sie jedoch später die anderen Elefanten im Waisenhaus hörte, begann sie in ihrem Stall auf und ab zu laufen. Obwohl sie erst einen Tag im Waisenhaus war, beschlossen ihre Pfleger, sie mit den anderen Elefanten in den Wald zu lassen. Ihre Artgenossen halfen ihr von da an und Naleku hat sich mittlerweile wunderbar eingelebt.

Ein Video unserer Partnerorganisation SWT von ihrer Rettung finden Sie hier hier.

Im Januar 2023 wagte Naleku den großen Schritt in die Auswilderungsstation Ithumba, wo sie die nächsten Jahre verbringen wird. Ein Video über den Umzug aus dem Elefantenwaisenhaus nach Ithumba finden Sie hier.

Olorien

Die kleine Olorien (weiblich, geb. im April 2019) wurde Anfang Juni 2020 von Wildhütern dabei beobachtet, wie sie in der Masai-Mara alleine versuchte, einer Viehherde zu folgen. Als nach einigen Tage noch immer keine Elefantenherde in Sicht war, wurden unsere Kollegen vom SWT gerufen. Sie retteten das kleine Elefantenbaby und brachten es in das Elefantenwaisenhaus nach Nairobi.

Es wird geschätzt, dass der kleine Elefant bei seiner Rettung ca. 15 Monate alt war. Olorien war bei ihrer Ankunft in der Auffangstation sehr nervös. Doch ihr Hunger war größer als ihre Angst und sie nahm die Milchflasche sofort an - ein gutes Zeichen. Nach und nach wurde Olorien, auch dank des Grünfutters, kräftiger und begann mutig die Aufmerksam der anderen Elefantenwaisen und der Pfleger zu genießen.

Ein Video unserer Partnerorganisation SWT von ihrer Rettung finden Sie hier hier.

Olorien © Sheldrick Wildlife Trust
Olorien © Sheldrick Wildlife Trust
Olorien © Sheldrick Wildlife Trust
Olorien © Sheldrick Wildlife Trust
Naboishu © Sheldrick Wildlife Trust
Naboishu © Sheldrick Wildlife Trust
Naboishu © Sheldrick Wildlife Trust
Naboishu © Sheldrick Wildlife Trust

Naboishu

Im März 2020 wurde eine Elefantenkuh, die ein Sendehalsband trug, tot aufgefunden. Sie starb an den Folgen einer alten Verletzung und hinterließ ein 18 Monate altes Elefantenbaby – Naboishu (männlich, geb. im Oktober 2018). Der kleine Elefant war noch zu jung, um alleine in der Wildnis zu überleben, und so wurde er in das Elefantenwaisenhaus in Nairobi gebracht.

Es dauerte einige Tage, bis sich der kleine Elefantenjunge an die neue Situation und die Pfleger gewöhnt hatte. Doch seine wilde Art zeigte, dass er kräftig und gesund war. Nach zwei Wochen zeigte sich der kleine Elefantenbulle viel gelassener und durfte gemeinsam mit den anderen Elefantenwaisen die täglichen Spaziergänge im angrenzenden Schutzgebiet unternehmen. Ein Video unserer Partnerorganisation SWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Januar 2022 hat Naboishu mit dem Umzug in die Auswilderungsstation Ithumba einen großen Schritt in Richtung Wildnis gemacht. Dort - im Tsavo East Nationalpark - kann sich der kleine Elefant in Zukunft einer Herde wild lebender Elefanten anschließen.

Ein Video des SWT von Naboishus Umzug finden Sie hier.

Roho 

Der kleine Roho (männlich, geb. im Januar 2019) war im Oktober 2019 neben seiner toten Mutter entdeckt worden. Er war bereits geschwächt, eine Herde war nicht in Sicht. Die Wildhüter des Sheldrick Wildlife Trust, die u.a. auch von der AGA finanziert werden, waren unterstützt von ihrern Spürhundestaffel im Einsatz, um Wilderer aufzuspüren. Die Luftüberwachung meldete dann die Sichtung eines verlassenen Elefantenbabys und die Helfer eilten zur Rettung.

Zu Beginn wehrte sich der kleine Elefant gegen seine Rettern, aber mit vereinten Kräften, viel Geduld und Ausdauer konnte er wohlbehalten ins Elefantenwaisenhaus im Nairobi Nationalpark gebracht werden. Roho hat sich nach einigen Tagen gut in die kleine Herde der Elefantenwaisen eingelebt.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Roho © Sheldrick Wildlife Trust
Roho © Sheldrick Wildlife Trust
Roho © Sheldrick Wildlife Trust
Roho © Sheldrick Wildlife Trust
Kiombo © Sheldrick Wildlife Trust
Kiombo © Sheldrick Wildlife Trust
Kiombo © Sheldrick Wildlife Trust
Kiombo © Sheldrick Wildlife Trust

Kiombo

Der kleine Kiombo wurde im März 2019 in der Nähe einer verstorbenen Elefantenkuh in der Massai Mara gesichtet. Es waren zwar andere Elefantenherden in der Gegend, aber Kiombo unternahm keinen Versuch, sich ihnen anzuschließen. Das schon sehr geschwächte Kalb wurde daraufhin in das Elefantenwaisenhaus gebracht, weil es ohne Milch und Schutz nicht überlebt hätte.

Kiombo hat ein sehr offenes Gemüt. Er hat sich schnell an die Pfleger und die anderen Elefantenwaisen gewöhnt und war sofort freundlich zu allen. In Gesellschaft fühlt sich Kiombo sichtlich wohl und aufgehoben. Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2021 konnte Kiombo einen wichtigen Schritt in Richtung Wildnis machen. Er ist mit Maktao und einer weiteren Elefantenwaise in die Auswilderungsstation Umani Springs umgezogen. Ein Video des Umzugs finden Sie hier.

Maktao

Der kleine Maktao (männlich, geb. im April 2017) wurde im Juli 2017 allein am Rande des Tsavo West Nationalparks gesichtet, ohne eine Herde weit und breit und bereits sehr geschwächt. Die angrenzenden Dorfgemeinschaften waren nicht gut auf Elefanten zu sprechen, weil die Tiere auf ihren Feldern nach Nahrung gesucht hatten. Dass der 3-monatige Maktao gerade hier gefunden wurde, deutet auf einen Mensch-Wildtier-Konflikt hin.

Von Beginn an zeigte Maktao wenig Scheu vor seinen Rettern, suchte aber noch einige Tage lang nach seiner Mutter. Die älteren Elefantenkühe im Waisenhaus haben diese Rolle gerne übernommen. Das hat ihm den Anfang erleichtert. Maktao hat sich gut eingelebt und ist ein sehr lebendiges, etwas ungezogenes Mitglied der kleinen Herde.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2021 konnte Maktao einen wichtigen Schritt in Richtung Wildnis machen. Er ist mit Kiombo und einer weiteren Elefantenwaise in die Auswilderungsstation Umani Springs umgezogen. Dort ist er sehr herzlich von den älteren Elefantenwaisen begrüßt worden und hat sich gut eingelebt.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von Maktaos Umzugs finden Sie hier.

Maktao © Sheldrick Wildlife Trust
Maktao © Sheldrick Wildlife Trust
Maktao © Sheldrick Wildlife Trust
Maktao © Sheldrick Wildlife Trust
Malima © Sheldrick Wildlife Trust
Malima © Sheldrick Wildlife Trust
Malima © Sheldrick Wildlife Trust
Malima © Sheldrick Wildlife Trust

Malima

Die kleine Malima (weiblich, geb. im Mai 2016) wurde im Mai 2016 völlig dehydriert und allein auf einem Erdhügel liegend gefunden. Aufgrund der anhaltenden Dürre gab es in der Nähe der verbliebenen Wasserstellen nicht mehr genügend Nahrung. Malimas Herde hatte wahrscheinlich keine andere Wahl, als das geschwächte Kalb, das nicht mehr Schritt halten konnte, zurückzulassen.

Das Leben der fünf Monate alten Malima hing bei ihrer Rettung am seidenen Faden, außerdem war sie anfangs völlig verängstigt. Dank lebensrettender Infusionen und der Geduld der Pfleger hat Malima es geschafft. Jetzt ist sie ein munteres Mitglied der kleinen Herde im Elefantenwaisenhaus und liebt es, mit den anderen Waisen zu spielen.

Der Name Malima bedeutet auf Suaheli Sandhügel, nach dem Ort, an dem sie gefunden wurde.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von ihrer Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2019 wurde Malima zusammen mit weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Ihumba gebracht. Dort wird sie auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Ein Video ihrer Ankunft in Ithumba finden Sie hier.

Enkesha

Enkesha (weiblich, geb. im Februar 2016) wäre fast ein Opfer von Wilderern geworden. Sie hatte sich mit ihrem kleinen Rüssel in einer Schlingfalle verfangen und konnte sich nicht daraus befreien. Die Falle schnitt so tief und schmerzhaft in den Rüssel ein, dass das einjährige Kalb zur Behandlung ins Elefantenwaisenhaus gebracht werden musste. In der Wildnis hätte Enkesha wahrscheinlich die Hälfte ihres Rüssels verloren und so stark verletzt kaum Chancen auf ein Überleben gehabt.

Selbst im Elefantenwaisenhaus ist der Rüssel nicht wieder komplett zusammengewachsen, aber Enkesha ist aufgeblüht und in bester Laune. Sie hat riesige Fortschritte gemacht und gelernt, ihren Rüssel so zu benutzen, wie jedes andere Elefantenbaby auch.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von ihrer Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2020 ist Enkesha mit einer weitere Elefantenwaise in die Auswilderungsstation Umani Springs im Kibwezi Forest umgezogen. Ein Video über Enkeshas Ankunft in Umani Springs finden Sie hier.

Enkesha © Sheldrick Wildlife Trust
Enkesha © Sheldrick Wildlife Trust
Enkesha © Sheldrick Wildlife Trust
Enkesha © Sheldrick Wildlife Trust
Ngilai © Sheldrick Wildlife Trust
Ngilai © Sheldrick Wildlife Trust

Ngilai 

Ngilai (männlich, geb. im Februar 2015) war ca. 3 Wochen alt, als er aus einem Brunnen einer Dorfgemeinde gerettet wurde. Der kleine Elefant war darin etwa 48 Stunden lang gefangen gewesen. Sein verzweifelter Kampf, aus dem Brunnen zu gelangen, bescherten ihm zudem schlimme Wunden auf seinem Rücken. Er wurde in das Waisenhaus transportiert, wo er versorgt und seine Wunden verarztet wurden. Lange Zeit war er zu schwach, um mit den anderen Elefantenwaisen den Busch zu erkunden. Doch nun geht es ihm viel besser und Ngilai genießt die Gesellschaft der Pfleger sowie der anderen Elefanten.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2018 wurde Ngilai zusammen mit weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Voi gebracht. Dort wird er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Ein Video seines Umzugs finden Sie hier.

Mbegu

Mbegu (weiblich, geb. im März 2014) ist ein Opfer des Mensch-Wildtier-Konflikts. Ein Elefant ihrer Herde hatte eine Frau aus einer Dorfgemeinschaft im Naibunga Naturschutzgebiet getötet und ist daraufhin erschossen worden. Die in Panik versetzte Herde floh, wobei die kleine, erst 7 Monate alte Mbegu zurückgelassen wurde. Die Gemeinschaft reagierte sehr wütend auf diese tragische Situation und attackierte das kleine Kalb. Zum Glück konnten unsere Kollegen rechtzeitig eingreifen und Mbegu aus der gefährlichen Situation befreien.

Bei der Ankunft im Waisenhaus wurden ihre Wunden versorgt und sich liebevoll um sie gekümmert. So konnte sie das Erlebte schnell vergessen. Mittlerweile ist Mbegu ein glücklicher, verspielter Elefant, der alle Herzen im Sturm erobert und sich allmählich zur liebevollen Mini-Matriarchin im Waisenhaus entwickelt.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von ihrer Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2018 wurde Mbegu zusammen mit weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Voi gebracht. Dort wird sie auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet.

Ein Video des Umzugs der kleinen Elefanten finden Sie hier.

Mbegu © Sheldrick Wildlife Trust
Mbegu © Sheldrick Wildlife Trust
Mbegu und die Babys © Sheldrick Wildlife Trust
Mbegu und die Babys © Sheldrick Wildlife Trust
Ndotto © AGA / B. Braun
Ndotto © AGA / B. Braun

Ndotto

Ndotto (männlich, geb. im August 2014) wurde als neugeborenes Elefantenbaby alleine und verängstigt zwischen einer Herde Schafe und Ziegen der Samburu im Norden von Kenia gefunden. Zum Glück konnte der winzige Elefantenbulle schnell gerettet und in das Waisenhaus gebracht werden, denn als 2 Tage altes Kalb ohne Mutter hätte er in der Wildnis keinerlei Überlebenschance gehabt. Zudem war er selbst für ein Elefantenbaby ungewöhnlich klein. Mit großer Wahrscheinlichkeit war er zu früh zur Welt gekommen. Dank der guten Versorgung im Waisenhaus hat er sich mittlerweile prächtig entwickelt.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2018 wurde Ndotto zusammen mit weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Voi gebracht. Dort wird er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Ein Video des Umzugs der kleinen Elefanten finden Sie hier.

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