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Geparde benötigen unsere Hilfe - jetzt!

Der Gepard brauchte vier Millionen Jahre, um sich zu dem einzigartigen Tier zu entwickeln, das er heute verkörpert. Der Mensch brauchte weniger als 100 Jahre, um ihn an den Rand der Ausrottung zu bringen. 

Gepard © PeterScheufler

Jahrhunderte lang hat der Gepard die Menschen durch seine Eleganz und Geschwindigkeit fasziniert, aber heute schwinden seine Bestände rapide. Seit der Wende zum 20. Jahrhundert ging der Gepardenbestand weltweit um mehr als 90 % auf nur noch knapp 7.100 ausgewachsene Tiere zurück. Namibia, im südlichen Afrika, ist mit etwa 3.000 Tieren die Heimat der größten noch verbliebenen Gepardenpopulation. Fast   95 % dieser Geparde leben außerhalb geschützter Reservate auf zur Viehhaltung genutztem Farmland. Dort gibt es natürliche Beute im Überfluss. Allerdings sehen viele Farmer in den Geparden eine Bedrohung ihrer Viehherden und einige töten deshalb die schnellen Katzen. Aus diesem Grund stellt die Lösung des bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikts eine der größten Herausforderungen beim Schutz der Geparde dar. Hierbei sind Umweltbildung und die Entwicklung von neuen Managementstrategien bei der Viehhaltung und dem Umgang mit Wildtieren besonders wichtig.

In Namibia setzen wir uns zusammen mit dem Cheetah Conservation Fund (CCF), in Kenia zusammen mit Action for Cheetahs in Kenya (ACK) für den Erhalt des Lebensraums der Geparde und die Lösung des bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikts ein. Wir helfen bei der Erforschung des Verbreitungsgebiets der Geparde, beispielsweise durch den Einsatz von Fotofallen oder speziell ausgebildeten Spürhunden. Außerdem setzt sich die AGA zusammen mit dem CCF dafür ein, den illegalen Handel mit Geparden zu stoppen. Eine große Nachfrage besteht u.a. aus den arabischen Golfstaaten, wo die elegante Katze gerne als Statussymbol gehalten wird. In Somaliland wurde mit Hilfe der AGA eine Auffangstation für beschlagnahmte Geparde aufgebaut. Auch die Versorgung der geretteten Geparden wird unterstützt.

  • Illegaler Handel
  • Herdenschutz
  • Spürhunde
  • Umweltbildung
  • Prominente Unterstützung
  • Spenden

Geparde im Ausverkauf für den Heimtiermarkt

Der illegale Handel mit Geparden ist eine der größten Gefahren für die Raubkatze

Obwohl der Gepard das schnellste Landsäugetier ist, fällt die schnelle Katze im Wettlauf gegen die Ausrottung immer weiter zurück. Ein besonderer Druck lastet auf den Beständen am Horn von Afrika, denn von hier stammt ein Großteil der Gepardenjungtiere, die auf Straßenmärkten oder im Internet illegal als Haustiere angeboten werden. Eine große Nachfrage besteht u.a. aus den arabischen Golfstaaten, wo die elegante Katze gerne als Statussymbol gehalten wird.

Der illegale Handel für den Heimtiermarkt ist besonders verhängnisvoll, denn für jeden Gepard, der illegal auf den Markt gelangt, sterben vier bis fünf oder mehr der jungen Katzen beim Fang und Schmuggel. Oft sind die Jungtiere krank, ausgehungert, und können ansteckende Krankheiten übertragen. Der illegale Handel stellt daher zusätzlich zum Verlust des Lebensraumes und dem bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikt eine große Gefahr für das Überleben der Geparde dar. Hinzu kommt, dass die Tiere in Gefangenschaft schwer zu züchten sind, weshalb die Nachfrage hauptsächlich mit Wildfängen befriedigt wird. Die Sterblichkeit der Geparde als Haustiere ist sehr hoch, was zu einer steten Nachfrage führt und den Druck auf die Bestände in der Wildnis weiter erhöht.

Eine der illegalen Handelsrouten für junge Geparde führt durch Somaliland, eine halbautonome Region im Nordwesten Somalias.

Etwa 300 Gepardenbabys werden pro Jahr aus der Wildnis geraubt, um als illegale Haustiere meist in den arabischen Golfstaaten zu enden. Einige von ihnen können gerettet werden, wenn die Schmuggler gefasst werden. Eine der illegalen Handelsrouten für Gepardenbabys führt durch Somaliland, einer halbautonomen Region im Nordwesten Somalias.

Zu den vielen Beschlagnahmungen - und es werden immer mehr - kommt es erst, seitdem der Cheetah Conservation Fund (CCF), unterstützt von der AGA, die Umweltministerin von Somaliland für dieses Thema gewonnen hat. Jetzt trägt diese Zusammenarbeit Früchte. Die Aufzucht der Gepardenwaisen ist jedoch eine große Herausforderung. Mit Unterstützung der AGA  hat der Cheetah Conservation Fund (CCF) eine Rettungsstation für beschlagnahmte Geparde in Hargeisa eingerichtet. Zudem stellt die AGA Hilfsgelder für den Betrieb der Station inkl. der kostenintensiven Versorgung der geretteten Geparde zur Verfügung.

Herdenschutzhunde schützen Geparden

Das Herdenschutzhunde-Programm des Cheetah Conservation Fund (CCF) ist bereits seit 1994 ein erfolgreiches Programm, um Namibias wild lebende Geparde zu schützen und den bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikt zu lösen.

In Namibia sind Geparde eigentlich eine geschützte Art. Wenn sie aber in Konflikt mit Menschen und Nutzvieh geraten, sind die Farmer berechtigt, sie von ihrem Farmland zu „entfernen“. Das Fangen in Fallen und das anschließende Erschießen von Geparden, die der Farmer als Gefahr für sein Vieh ansieht, sind somit leider erlaubt. Durch die vom CCF entwickelte Methode zum Schutz des Nutzviehs und dem damit verbundenen Einsatz von Herdenschutzhunden konnte bei vielen ortsansässigen Farmern ein Umdenkprozess initiiert und das Leben vieler Geparde gerettet werden. Die AGA ist die Partnerorganisation des CCF in Deutschland und unterstützt den Einsatz der Herdenschutzhunde zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Geparde. Das gemeinsame Ziel ist es, mit den Rinder- bzw. Schaf- oder Ziegenfarmern Wege zu finden, mit den Geparden zusammen zu leben.

Arbeitseinsatz eines Herdenschutzhundes

Ziel des Herdenschutzhunde-Programms ist es, die Herdenschutzhundewelpen mit der Herde aufwachsen zu lassen, so dass sie sich an die Herde und nicht an Menschen binden. So nehmen die Hunde ihre Rolle als Beschützer „ihrer“ Herde an. Durch Aufklärungsarbeit und ein Trainingsangebot für Farmer, wird der verstärkte Einsatz von Herdenschutzhunden im Gepardenlebensraum gefördert. Kangals haben sich für den Einsatz als Herdenschutzhund in Namibia bewährt. Die Welpen werden mit sieben bis acht Wochen von ihrer Mutter entwöhnt und mit ihrer Herde vergesellschaftet. Die jungen Hunde gehen sofort mit dem Hirten und der Herde auf die Weide, um sich an das Verhalten der Herden- und Wildtiere zu gewöhnen. Ein Eingreifen des Menschen wird auf ein Minimum reduziert, um die Beziehung zum Menschen zu begrenzen, da es die Bindung an die Herde mindern würde.

Herdenschutzhunde beim CCF 

Die Herdenschutzhunde des CCF werden alle in Namibia auf dem Gelände des CCF Forschungs- und Bildungszentrums mit Modellfarm gezüchtet. Der CCF führt ein Zuchtbuch, um für jeden Hund die Zuchthistorie, seine neue Heimat auf einer Farm und die Arbeit des Hundes zu dokumentieren. Bei Übergabe der Herdenschutzhunde an einen Farmer muss dieser ein Training mit einer Einführung in der Haltung der Hunde absolvieren. Darüber hinaus werden die Hunde mindestens einmal im Jahr besucht und deren Einsatz und Haltung kontrolliert. Jährliche Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen werden an diesen Besuchen auch durchgeführt.

Der Mensch-Wildtier-Konflikt ist lösbar 

Der größte Teil der Geparde lebt außerhalb von Schutzgebieten und Nationalparks. Aus diesem Grund stellt die Lösung des bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikts eine der größten Herausforderungen beim Schutz der Geparde dar. Hierbei ist Umweltbildung und die Entwicklung von neuen Managementstrategien bei der Viehhaltung und dem Umgang mit Wildtieren besonders wichtig. Die Gefahr, die von Geparden für Nutztiere ausgeht, wird meist stark überschätzt, denn sie ernähren sich hauptsächlich von Wildtieren. Verstärkte Aufklärungsarbeit und Umweltbildung für Farmer sowie die Entwicklung von „Geparden-freundlichen“ Viehhaltungsmethoden und eine 24-Stunden-Raubtierhotline soll die Akzeptanz für Geparde als Bestandteil eines natürlichen Ökosystems erhöhen. Der anhaltende Mensch-Wildtier-Konflikt kann so auf Dauer gelöst werden.

Blinklichter im Testeinsatz zum Schutz der Geparde

Eine weitere Methode zur „gepardenfreundlichen“ Viehhaltung wird zur Zeit in Namibia vom CCF in Zusammenarbeit mit der AGA getestet. Zur Abschreckung von Raubtieren wird an umzäunten Viehhöfen ein Lichtsystem verwendet, das dem flackernden Licht einer Taschenlampe ähnelt und die Anwesenheit von Menschen vortäuscht. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Rapunzel Naturkost GmbH aus Mitteln des HAND IN HAND-Fonds.

Spürhunde helfen Geparden zählen

Um wirksame Strategien für den Schutz der Geparde in der Wildnis entwickeln zu können, ist es wichtig, ihr Verbreitungsgebiet zu kennen und ihre Lebensweise zu verstehen. Die AGA unterstützt den CCF in Namibia und ACK in Kenia bei dieser wichtigen Grundlagenforschung. Nur so können dort, wo Geparde vorkommen, geeignete Schutzaktivitäten, wie beispielsweise effektive Viehhaltungsmethoden zum Schutz der Nutzviehherden der Farmer, durchgeführt werden. Die Möglichkeit, eine Bestandsaufnahme der Gepardenpopulation mit Hilfe von Fotofallen zu ermitteln, ist räumlich begrenzt und mit einem hohen Kostenaufwand verbunden.

Zusätzlich zum Aufstellen von Fotofallen, bei denen ausgelöst durch einen Bewegungsmelder automatisch ein Foto mittels einer versteckt aufgestellten Kamera gemacht wird, müssen weitere innovative Methoden zur Bestandsaufnahme entwickelt und eingesetzt werden.

Bestandsaufnahme durch Hundenasen

Da Geparde sehr scheue Wildtiere sind, ist es schwer, sie in freier Wildbahn zu beobachten. Aus diesem Grund erhalten der CCF und ACK bei dieser Aufgabe nun Unterstützung durch speziell ausgebildete Spürhunde. Sie wurden auf das Aufspüren von Gepardenkot trainiert. Hunde nehmen ihre Umwelt hauptsächlich durch ihr Riechvermögen wahr, das das menschliche Riechvermögen um ein Vielfaches übertrifft. Aus diesem Grund und wegen ihrer außerordentlichen Lernfähigkeit, sind Hunde bestens geeignete Hilfsmittel beim Aufspüren von allem, was Duftstoffe abgibt. Hierzu zählt natürlich auch der Kot von Geparden.

Die AGA unterstützt diese speziellen Spürhunde-Programme zum Schutz der Geparde in Namibia und Kenia finanziell und mit der Expertise aus mehreren Jahren Erfahrung aus dem Training und Einsatz von Artenschutz-Spürhunden. Birgit Braun, Geschäftsführerin der AGA, beschäftigt sich seit 2003 mit den Einsatzmöglichkeiten von Spürhunden im Bereich Artenschutz. Auf ihre Initiative ist es zurückzuführen, dass beispielsweise in Deutschland, aber auch in weiteren Ländern, Artenschutz- Spürhunde beim Zoll eingesetzt werden, um geschmuggelte Tiere und Pflanzen sowie Produkte aus ihnen aufzuspüren.

Im Gepardenkot enthalten sind unter anderem DNA-Spuren der jeweiligen Geparde, wie auch Rückstände, die auf die verdaute Nahrung des Tieres schließen lassen. So können anhand der Kotproben nicht nur Geparde, sondern auch ihr Speisezettel individuell bestimmt werden. Dies hilft beispielsweise, Farmern aufzuzeigen, dass Geparde in der Regel Wildtiere fressen. So können die Besitzer von Nutzvieh überzeugt werden, Geparde aus Angst um ihre Tiere nicht gleich zu erschießen, wenn sie sie auf ihrem Farmland entdecken. 

Im Rahmen des Projektes suchen die Mitarbeiter des CCF und ACK zusammen mit den Spürhunden in bestimmten Gebieten auf freier Fläche nach Gepardenkot. Aus diesem werden dann die DNA-Proben extrahiert und wissenschaftlich ausgewertet.

Geparden- und Artenschutzausstellung

Im Rahmen der Artenschutz-Ausstellung werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Beispiel des charismatischen Gepards - einer bedrohten Tierart - an globale ökologische Zusammenhänge und Bedrohungen der Artenvielfalt herangeführt und dazu motiviert, sich mit dem eigenen Verhalten, z.B. beim Einkauf oder im Urlaub, nachhaltig für den Artenschutz einzusetzen.

Neben wissenswerten Informationen über das Leben der Geparde greift die Ausstellung auch die Bedrohungen der Tiere auf, z.B. den Verlust des Lebensraumes oder den Mensch-Wildtier-Konflikt. Gleichzeitig werden Möglichkeiten aufgezeigt, diese Probleme zu lösen. Anhand des Mensch-Wildtier-Konflikts in Namibia wird auch auf den Mensch-Wildtier-Konflikt in Deutschland mit Wolf, Luchs und Bär eingegangen. Auch das von der AGA unterstützte Geparden-Schutzprojekt in Namibia, mit der wichtigen Arbeit in der Tierklinik und im Genetiklabor, der Rettung, Pflege und Auswilderung von Gepardenwaisen sowie der Bekämpfung des illegalen Handels mit Geparden, wird vorgestellt. Immer wieder werden Verknüpfungen zur Situation oder zu Zusammenhängen mit Deutschland hergestellt und aufgezeigt, welchen Einfluss wir als Verbraucher haben. Weitere Themen, die in der Artenschutz-Ausstellung vorgestellt werden, sind Klimawandel, Tipps für umweltbewusstes Reisen - insbesondere den Souvenirkauf - und praktische Handlungsempfehlungen zum nachhaltigen Einkaufen, die den Besuchern Inspiration und Lösungswege für umweltfreundliches Verhalten bieten - ganz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Die Geparden-Ausstellung, bestehend aus 20 Banner-Displays, kann bei der AGA beispielsweise von Schulen, Umweltgruppen und anderen Interessierten kostenlos ausgeliehen und im Unterricht oder z.B. Aktionstagen eingesetzt werden. Je nach Platzangebot kann die Ausstellungen mit thematischen Schwerpunkten auch in Teilen gezeigt werden. 

Die Dauer der Buchung wird individuell festgelegt. Die Banner-Displays können vom Entleiher selbst durch ein einfaches Stecksystem auf- und abgebaut werden. Die Ausleihe der Ausstellung ist kostenlos. Lediglich die anfallenden Kosten für den Paket-Versand mit Hermes sind durch den Entleiher zu tragen. Zudem haftet der Entleiher bei Beschädigung der Ausstellung und übernimmt in diesem Fall die Wiederbeschaffungskosten der beschädigten Teile/Banner.

Bei Interesse an der Geparden-Ausstellung melden Sie sich bitte bei uns (Telefon: 07150-922210 oder E-Mail: info(at)aga-artenschutz.de).

Die Erstellung der Artenschutz-Ausstellung wurde von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.

Die Erstellung der Artenschutz-Ausstellung wurde von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.

Die Artenschutz‬-Ausstellung hat die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ erhalten, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission vergeben wird.

Hannes Jaenicke und Andreas Kieling zu Besuch im Schutzprojekt

Für seine Dokumentation "Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Geparde" hat der bekannte Schauspieler, Dokumentarfilmer und Autor in Zusammenarbeit mit der AGA das Geparden-Schutzprojekt in Namibia besucht.

Er erhielt Einblick in die Arbeit des Cheetah Conservation Fund (CCF), der Partnerorganisation der AGA – in einem Land, in dem sich die Raubkatzen durch den Verlust ihrer angestammten Lebensräume in tödlicher Gefahr befinden. Sie werden von Farmern und Viehzüchtern erschossen oder vergiftet. Hinzu kommt die Profitgier illegaler Tierhändler.An deren Fersen heftete sich Hannes Jaenicke. Die Spur führte von Somaliland, in die Golfstaaten und nach Saudi-Arabien, wo Geparde als Statussymbole gehalten werden.

Beeindruckt hat Hannes Jaenicke die Arbeit im Geparden-Schutzprojekt der AGA, die ihm Hoffnung für das Überleben der schnellen Raubkatze gibt. Beim CCF konnte er hinter die Kulissen schauen und sich von der guten Arbeit bei der Versorgung verwaister Geparde, der Aufzucht von Herdenschutzhunden und der Durchführung von Farmer-Workshops überzeugen. Auch weitere innovative Projekte und die wissenschaftliche Forschung als Basis der Projektarbeit haben ihn fasziniert. 

Auch Andreas Kieling, Tierfilmer und Abenteurer, hat das von der AGA unterstützte Geparden-Schutzprojekt des CCF in Namibia für seine TV-Dokumentationsreihe "Kielings wilde Welt - die letzten ihrer Art" besucht. Vor Ort erfährt er, wie Kangale - stattliche anatolische Hirtenhunde - den Hochgeschwindigkeitskatzen und den Farmern gleichermaßen helfen. Die Dokumentation können Sie sich auch in der ZDF Mediathek ansehen.

Jeder Euro hilft, das Leben der Geparde zu schützen!

Mit Ihrer Spende können wir u.a. das Verbreitungsgebiet der Geparde und ihren tatsächlichen Einfluss auf das Nutzvieh der Farmer zu untersuchen.

Zudem helfen Sie uns, Workshops für Farmer und Farmgehilfen durchzuführen, um sie über geparden-freundliche Viehhaltungsmethoden aufzuklären und so ein Zusammenleben von Menschen und Geparden zu ermöglichen.

Sie können auch eine Patenschaft für einen Geparden, der gepflegt werden muss und nicht mehr ausgewildert werden kann, übernehmen. Auch die Aufzucht von speziell ausgebildeten Herdenschutzhunden, die das Nutzvieh der Farmer schützen und damit die Akzeptanz der Geparden erhöhen, kann mit einer Patenschaft unterstützt werden.

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