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Übersicht Materialien

"Das Plakat ist ein richtiger Hingucker. Unser Team war von der Aktion sehr angetan und hat es tatkräftig umgesetzt mit einem leckeren "fairen Frühstückskorb". Beim Fairen Handel gewinnen alle: Kund*innen, Produzent*innen und die Natur!"

Zitat: Elisabeth,
Eine-Welt-Laden, Leonberg

Beim Frühstück ganz einfach bedrohte Arten schützen

Mit dem Konsum fair gehandelter Produkte aus aller Welt lässt sich ein konkreter Schritt zum Schutz der Artenvielfalt gehen. 

Mittlerweile ist den meisten bekannt, dass zahlreiche Tierarten durch den Verlust von Lebensräumen, Wilderei, illegalen Handel und den globalen Klimawandel bedroht sind. Die Gründe dafür sind vielfältig, z. B. Umweltverschmutzung, ein hoher Einsatz von Pestiziden, die Nutzung fossiler Energien aber auch prekäre ökonomische Lebensbedingungen von Menschen. Der Schutz der Artenvielfalt und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen werden u. a. durch Armut erschwert oder verhindert.

In einigen Teilen Afrikas werden bereits mehr Elefanten aufgrund anhaltender Mensch-Wildtier-Konflikte getötet, als für den illegalen Elfenbeinhandel. Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage kann zur Lösung von Mensch-Wildtier-Konflikten wie auch zur Bekämpfung der Wilderei beitragen. Die Menschen vor Ort werden somit in die Lage versetzt, Strategien umzusetzen, um Mensch-Wildtier-Konflikte zu lösen, ohne die Tiere zu töten. Dies trägt entscheidend zum Schutz bedrohter Arten, wie den Elefanten, bei.

Und was hat nun eine Tasse Kaffee damit zu tun? Die Förderung des Fairen Handels ist ein großer Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit und einer nachhaltigen ökologischen Entwicklung. Die Beseitigung von Armut ist die treibende Kraft im Fairen Handel. In Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband macht die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) darauf aufmerksam, dass der Faire Handel einen Beitrag zum Artenschutz im Globalen Süden leisten kann. So trägt der Faire Handel z.B. durch alternative Einkommensquellen und höhere Erlöse dazu bei, die ökonomische Situation vieler Menschen und Gemeinschaften im globalen Süden zu verbessern. Auch umweltfreundliche Produktionsweisen des Fairen Handels wie der ökologische Landbau unterstützen die Bemühungen um einen verstärkten Natur- und Artenschutz.

Und damit wieder zurück zu unserem Frühstück: Auch wir Verbraucherinnen und Verbraucher sind gefragt. Jede und jeder kann beim Einkaufen die Welt fairbessern und damit auch einen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt und des Klimas leisten. Das beginnt schon bei der Tasse Kaffee oder Tee zum Frühstück, dem Brotaufstrich oder Früchten fürs Müsli. Eine besonders gute Auswahl fair gehandelter Produkte bieten die Weltläden. 

Handreichungen für Weltläden

In Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband macht die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) darauf aufmerksam, dass der Faire Handel einen Beitrag zum Artenschutz im Globalen Süden leisten kann.

Hier stellen wir Materialien zur Verfügung, die zur eigenen Information und für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden können. Im einzelnen sind dies:

 - ein Leitfaden für Mitarbeiter*innen in Weltläden  Datei herunterladen

 - zwei verschiedene Plakate  Dateien herunterladen

 - ein Faltblatt Datei herunterladen

 - ein Bastelbilderbuch Datei herunterladen

 - Sharepics für Social-Media-Kanäle Dateien herunterladen

 - Vorlagen für Social Media Beiträge (folgt in Kürze)

 - eine Muster-Pressemitteilung Datei herunterladen

 - Bildmaterial zu verschiedenen Tierarten auf Anfrage


Gedruckt Exemplare können gerne bei uns bestellt werden. Kontakt

Gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).



Elefanten-Ausstellung informiert zum Thema Fairer Handel & Artenschutz

Die Elefanten-Ausstellung ist Teil des vielfältigen Umweltbildungsangebots der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.. Im Rahmen der Elefanten-Ausstellung lernen die Besucher ein Artenschutzprojekt der AGA kennen. Es geht um den Schutz der Elefanten und auch das Thema Fairer Handel wird aufgegriffen und aufgezeigt, wie Verbraucher in Deutschland beim Einkauf zum Schutz bedrohter Arten beitragen können.

Die Elefanten-Ausstellung, bestehend aus 10 Banner-Displays, kann bei der AGA beispielsweise von Schulen, Weltläden, Umweltgruppen und anderen Interessierten ausgeliehen werden.