In der Regel schützen wir nur, was wir kennen. Doch vielen Kindern sind heimische Tier- und Pflanzenarten und die Zusammenhänge unserer Ökosysteme oft fremd – nicht nur in Deutschland, sondern auch in unseren Projektregionen weltweit. Deshalb setzt sich die AGA sowohl hierzulande als auch in ihren internationalen Projekten für verstärkte und nachhaltige Umweltbildungsarbeit ein.
Umweltbildung, die wirkt
Unsere Programme machen Arten- und Naturschutz greifbar. Kinder und Jugendliche lernen nicht nur die globale Artenvielfalt kennen, sondern auch, wie ihr eigenes Handeln ökologische, soziale und ökonomische Auswirkungen haben kann. So erkennen sie, dass die Natur auch im eigenen Interesse schützenswert ist.
Wir zeigen, wie jede*r Einzelne aktiv zum Schutz von Tieren und Lebensräumen beitragen kann – im Alltag, im Urlaub oder durch Engagement in der eigenen Umgebung. Dieses praxisnahe Bildungsengagement wurde bereits vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet.
Beispiele aus unseren Projekten
Artenschutz-Ausstellung Gepard
Am Beispiel des Gepards lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene, welche Bedrohungen Artenvielfalt gefährden und wie das eigene Verhalten zum Schutz beitragen kann.
Meeresschildkröten-Ausstellung mit Agathe
Agathe, das Schildkröten-Maskottchen, führt durch die Ausstellung. Kinder erfahren, warum Meeresschildkröten bedroht sind und wie sie selbst aktiv zu ihrem Schutz beitragen können – im Urlaub wie zu Hause.
Zusätzlich stellen wir kostenfreie, praxisnahe Umweltbildungsmaterialien bereit, die leicht einsetzbar sind und schon mehrfach für ihr nachhaltiges Engagement ausgezeichnet wurden.
Wissen schützt Tiere – heute und für die Zukunft.