Schwere Buschbrände lodern zurzeit im australischen Bundesstaat New South Wales. Weite Landstriche sind betroffen, aktuell wüten mehr als 60 Buschfeuer.
Die Behörden haben für Hunderttausende Einwohner der betroffenen Regionen die höchste Evakuierungswarnstufe ausgerufen.
Viele Wildtiere, insbesondere Koalas, können jedoch nicht evakuiert werden oder von alleine schnell flüchten. Für viele Koalas in den von Buschfeuern betroffenen Gebieten bedeutet dies, dass sie benommen in einer verkohlten Baumkrone kauern – der Rauch nimmt ihnen die Luft, der Boden unter ihnen ist nur noch Glut, und der vertraute Eukalyptusduft ist dem beißenden Geruch von Feuer gewichen. Genau solche Tiere werden in diesen Tagen aus den Brandgebieten geborgen: mit verbrannten Pfoten, verletzten Augen und so geschwächt, dass sie ohne schnelle Hilfe keine Überlebenschance hätten.
Tiernotrettungsteams und Helfende sind im Dauereinsatz, um verletzte Koalas, aber auch Kängurus, Wombats und weitere Tiere zu finden, zu sichern und in die Obhut von Auffangstationen zu bringen – oft unter großem persönlichem Risiko und mit begrenzten Mitteln.
Die Wildtierpfleger kämpfen um jedes Leben: Koalas werden notoperiert, intensiv mit Schmerzmitteln und Flüssigkeit versorgt und liebevoll Tag und Nacht betreut, weil Verbrennungen und Rauchvergiftungen sie an ihre Grenzen bringen.
Genau hier hilft die AGA: Wir unterstützen ehrenamtliche Wildtierpfleger bei den Notfalltransporten aus den Brandgebieten, der medizinischen Erstversorgung, mit Medikamenten, Verbänden und intensiver Pflege für die verletzten Tiere.
Rettung für verletzte Koalas, Kängurus & weitere Wildtiere – unterstützen Sie jetzt mit Ihrer Spende!
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