SCHUTZPROJEKT "KOALA"

Der Koala (Phascolarctos cinereus) zählt zu den bekanntesten Tieren Australiens, aber er wird immer seltener. Sein Lebensraum schwindet und wird durch Straßen und Siedlungen zerschnitten. Koalas sind auf wenige Eukalyptusbaumarten als Nahrung spezialisiert, mit der Abholzung ihrer Wälder verlieren sie auch ihre Nahrungsgrundlage. 

Die AGA setzt sich in Australien zusammen mit der Partnerorganisation Foundation for National Parks & Wildlife (FNPW) für den Schutz der Koalas ein. 

In Siedlungsgebieten wird der Lebensraum der Koalas durch Pflanzaktionen von Futterbäumen und weiteren heimischen Baumarten, die grüne Korridore bilden, an denen die Koalas entlang wandern können, renaturiert. 

Weitere Informationen zu unserer Projektarbeit und den Möglichkeiten, wie Sie den Koalas in den besiedelten Gebieten helfen können finden Sie  hier

Auch Naturkatastrophen und vor allem Buschfeuer können den Koalas sehr gefährlich werden und die Bestände weiter dezimieren. Die AGA unterstützt ehrenamtliche Wildtierpfleger bei der Versorgung von bei Buschfeuern verletzten Wildtieren. 

Besonders Koalas werden häufig Opfer der Buschfeuer, da sie im Gegensatz zu anderen Wildtieren, wie beispielsweise Kängurus und Vögel, nicht schnell flüchten können, sondern in den Baumwipfeln ausharren. 

Da sie bei ihrer Ernährung zudem noch besonders wählerisch und auf wenige Eukalyptusarten beschränkt sind, müssen nach schweren Buschfeuern ihre Futterbäume wieder angepflanzt und ihr Lebensraum aufgeforstet werden.

Weitere Informationen zu unserer Projektarbeit und den Möglichkeiten, wie Sie den Koalas in den von Buschbränden betroffenen Gebieten helfen können finden Sie hier.

Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Bereits mit 25 Euro können wir 15 Futterbäume zur Verfügung stellen, die von ehrenamtlichen Helfern gepflanzt werden.  Unser Geschenktipp: Für Ihre Spende ab 25 Euro erhalten Sie eine schöne Geschenkurkunde mit der Sie einem lieben Menschen eine Freude machen können. 

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.




Bilder © FNPW