AGA-NEWS

Erfolge im Artenschutz 2017

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. hat sich zusammen mit ihren jeweiligen Partnerorganisationen im Jahr 2017 wieder erfolgreich für den Schutz bedrohter Arten eingesetzt. An dieser Stelle möchten wir mit einigen ausgewählten Beispielen aus unserer Projektarbeit aufzeigen, was wir im vergangenen Jahr erreicht haben. Unseren Unterstützern gilt hierbei unser besonderer Dank, denn ohne ihre wertvolle Hilfe wäre unsere Arbeit nicht möglich. Nach wie vor ist der Artenschutz ein wichtiges Thema und zusammen mit unseren Unterstützern und Partnern werden wir auch 2018 wieder viel für den Schutz bedrohter Arten erreichen können.

Bild (c) AGA Birgit Braun
Schlingfalle
befreite Giraffe


Baby Yoyo von Yatta
Bilder 2-7 (c) DSWT-

Elefanten, Nashörner & Giraffen

Elefanten- und Giraffenzahlen im Tsavo East Nationalpark gestiegen

In einer aufwändigen Bestandsaufnahme haben Wildhüter Anfang 2017 die Zahlen der Wildtiere in den unterschiedlichen Schutzgebieten Kenias und Tansanias aktualisiert – mit erfreulichem Ergebnis. Seit der letzten Bestandsaufnahme 2014 ist die Zahl der Elefanten im Tsavo-Mkomazi-Ökosystem um knapp 15 Prozent auf über 12.800 Tiere gestiegen. Zudem leben dort nun mehr als 4.300 Giraffen, was einer Steigerung von über 49 Prozent seit 2014 entspricht. Wir freuen uns, dass der Einsatz der Wildhüter Früchte trägt. Die Wildhüter helfen zudem auch bei der Rettung verletzter Wildtiere, wie beispielsweise Elefanten, Nashörnern oder dieser Giraffe im Juli 2017. Das Tier hatte sich in der Schlingfalle eines Wilderers verfangen.

Das von der AGA finanzierte 6-köpfige Mtito Wildhüterteam ihrer Partnerorganisation David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) war auch 2017 erfolgreich im Einsatz, um das Leben der Elefanten, Nashörner, Giraffen und weiterer Wildtiere im Tsavo East Nationalpark zu sichern. Das Mtito Wildhüterteam wird durch neun weitere Wildhüterteams, eine Luftüberwachungs- und eine mobile Tierarzteinheit sowie durch eine Hundestaffel ergänzt. Mit vereinter Kraft haben die Teams allein im ersten Halbjahr 2017 mehr als 3.000 Schlingfallen eingesammelt und unschädlich gemacht. Über 250 Verstecke von Wilderern wurden zerstört und zudem knapp 250 Verhaftungen durchgeführt.

Aufzucht der Elefantenwaisen

Der DSWT feierte 2017 zudem sein 40-jähriges Jubiläum. Seit knapp 25 Jahren unterstützt die AGA die Arbeit des DSWT bei der Aufzucht verwaister Elefantenbabys, der Rettung und Notversorgung verletzter Wildtiere sowie bei der Bekämpfung der Wilderei. Zum Jahresende 2017 befanden sich knapp 100 Elefantenbabys in der Obhut der Pfleger des DSWT im Elefantenwaisenhaus und den drei Auswilderungsstationen Voi, Ithumba und Umani Springs. Für ihre Aufzucht und die spätere Auswilderung ist die Unterstützung überlebenswichtig.

Weiterhin haben im vergangenen Jahr wieder ehemalige Elefantenwaisen Nachwuchs in der Wildnis bekommen – beispielsweise Ndara mit Baby Neptun im März, und Nasalot, Yatta und Sunyei mit ihren Babys Nusu, Yoyo und Siku im Oktober. Damit hat sich die Anzahl der von ehemaligen Elefantenwaisen geborenen Babys auf mindestens 28 erhöht. Wir freuen uns sehr über solche Nachrichten, die zeigen, wie gut sich die ausgewilderten Elefanten in das Leben in der Wildnis integriert haben. Und jedes Elefantenbaby gibt natürlich Hoffnung für das Überleben dieser charismatischen Dickhäuter. Ein Ansporn für die Fortsetzung unserer Arbeit 2018.

Schutz der Nashörner wird verbessert

2017 hat sich die AGA in Kenia nicht nur im Tsavo East Nationalpark durch den Einsatz von Wildhütern für den Schutz der Nashörner eingesetzt, sondern auch im Meru Nationalpark. Der Kenya Wildlife Service hatte um Unterstützung gebeten, die Heimat der etwa 90 Nashörner im Meru Nationalpark sicherer zu machen. Der gesamte Nationalpark soll saniert und modernisiert werden. Außerdem wird das Gebiet des Nationalparks fast verdoppelt. Die AGA beteiligt sich mit ihrer Partnerorganisation, dem David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT), an den Kosten für dieses bedeutende Vorhaben zum Schutz der Nashörner. Mit den Arbeiten wurde Ende 2017 begonnen.


Susies Welpen
Spürhund Levi
Spürhund Levi mit Trainer Quentin
geschmuggelte Geparde
geretteter Gepard
Bilder 1-7 (c) CCF

Geparde

Auch 2017 haben wir unsere Kollegen vom Cheetah Conservation Fund (CCF) bei der Aufzucht verwaister Gepardenjungtiere, der Rettung verletzter Geparde sowie bei der Bekämpfung des Mensch-Wildtier-Konflikts und des illegalen Handels mit Geparden unterstützt. 

Hoffnung gibt der Nachwuchs der 2013 ausgewilderten Gepardin Jacomina. 2017 hat Savannah, die in der Wildnis geborene Tochter von Jacomina, vier Junge bekommen. Der Erfolg der Auswilderung gibt Hoffnung für das Überleben der bedrohten Raubkatzen.

Nachwuchs im Herdenschutzhunde-Programm

2017 haben wir uns erneut über Nachwuchs im Herdenschutzhunde-Programm gefreut. Insgesamt haben 47 Herdenschutzhundewelpen das Licht der Welt erblickt. Sie wurden an Farmen weitergegeben und sind dort seitdem als Herdenschutzhunde im Einsatz. Indem sie das Nutzvieh der Farmer vor Raubtieren schützen, helfen sie, den Mensch-Wildtier-Konflikt zu lösen und Geparde zu schützen.

Neuer Spürhund zum Schutz der Geparde

Die AGA hat 2017 den Kauf des Spürhundes Levi für das Spürhunde-Programm beim CCF in Namibia finanziert. Der altgediente Spaniel Tiger ging in den wohl verdienten Ruhestand. Die Spürhunde sind darauf trainiert, Gepardenkot zu finden. Dieser enthält unter anderem DNA-Spuren der jeweiligen Geparde, wie auch Rückstände, die auf die Nahrung der Tiere schließen lassen. So können z.B. Geparde charakterisiert und ihr Verbreitungsgebiet bestimmt werden. Die AGA unterstützt zudem Action for Cheetahs in Kenya (ACK) beim Aufbau eines vergleichbaren Spürhunde-Programms. So wurden 2017 beispielsweise der Ausbau der Zwinger an drei Standorten des Einsatzgebietes sowie die Anschaffung von GPS-Sendehalsbändern durch die AGA ermöglicht.

Bekämpfung des illegalen Handels mit Geparden macht Fortschritte

2017 gelang es dem CCF und der lokalen Organisation Horn Society for the Protection and Care of Animals (SPCA) erstmals, die Umweltministerin von Somaliland für dieses Thema zu gewinnen. Durch Somaliland führt eine der illegalen Handelsrouten für junge Geparde. Tatsächlich wurden die Behörden kurze Zeit später aktiv und beschlagnahmten neun geschmuggelte Gepardenjunge. Die AGA unterstützt den CCF seit mehreren Jahren bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit Geparden.

Es ist auch ein großer Erfolg, dass die Haltung von Geparden und anderen exotischen Tieren als Haustiere in den Vereinigten Arabischen Emiraten Anfang 2017 per Gesetz verboten wurde. 

Raubtierhotline und Einsatz von Kamerafallen erfolgreich

Mit einer Posterkampagne, unterstützt durch das namibische Umweltministerium, wird seit dem vergangenen Jahr die 24-Stunden-Raubtierhotline des CCF beworben. Diese wurde mit Hilfe gebrauchter Mobiltelefone, die die AGA gesammelt hatte, ins Leben gerufen. Die erfolgreiche Hotline hilft Farmern bei Problemen mit Raubtieren und hat bereits das Leben vieler Geparde gerettet.

Außerdem wurde ein Citizen Science-Projekt gestartet. Der CCF bittet bei der Auswertung von Fotos um Mithilfe bei der Tierbestimmung. Die Bilder wurden von Kamerafallen aufgenommen, die die AGA zur besseren Erforschung des Verbreitungsgebietes der Geparde finanziert hat. Über eine Millionen Bilder sind bereits zusammengekommen.

freigelassene Schildkröte (c) LOT
in der Klinik (c) AGA
Schlüpflinge in Watamu (c) LOT
gewilderte Schildkröten in Nigeria (c) WACI
Bild (c) WACI
Schulbesuch (c) WACI
Aktionstag in Costa Rica (c) LAST

Meeresschildkröten

Rettung und Versorgung von Meeresschildkröten

Das von der AGA unterstützte Meeresschildkröten-Rettungsteam des Local Ocean Trust (LOT) in Watamu in Kenia hat im vergangenen Jahr 1.559 Schildkröten, die sich als Beifang in den Netzen und Angelschnüren von Fischern verfangen hatten, gerettet. Insgesamt wurden damit bereits mehr als 16.000 Meeresschildkröten vom LOT gerettet. 

Die meisten Meeresschildkröten konnten nach einer kurzen Untersuchung direkt wieder am Strand des Meeresnationalparks freigelassen werden. Verletzte Schildkröten wurden in der Schildkröten-Klinik gesund gepflegt und anschließend wieder ausgewildert. Mit dem von der AGA finanzierten Umbau der Klinik wurde 2017 begonnen. Die Baumaßnahmen werden 2018 fortgesetzt.

Schutz der Nester und Schlüpflinge

Zudem wurden die Nester der Meeresschildkröten am Strand von Watamu geschützt, so dass mehr als 3.800 Schildkrötenbabys sicher schlüpfen und zu ihrer Reise im Meer aufbrechen konnten. 2017 wurden die Patrouillen der Wildhüter dankenswerterweise aus den Erlösen des Verkaufs des 24guteTaten Adventskalenders 2016 gefördert.

Auch auf der iranischen Insel Kish wurden erfolgreich die Nester der Meeresschildkröten geschützt. Im Rahmen des mit Unterstützung der AGA aufgebauten Monitoringprogramms wurden weitere Schildkröten markiert und wichtige Daten über die Eiablage gesammelt. Mehr als 1.000 Schildkrötenbabys schlüpften am überwachten Niststrand.

Damit die Meeresschildkröten in Nigeria eine Zukunft haben, hat 2017 mit Unterstützung der AGA der Aufbau eines Monitoringprogramms an den Niststränden vor Lagos begonnen. Die Wildlife of Africa Conservation Initiative (WACI) schützt nicht nur die Meeresschildkröten bei der Eiablage sowie ihre Nester, sondern erhebt auch wichtige wissenschaftliche Daten über die lokale Schildkrötenpopulation und ihre Nistaktivitäten. Auf dieser Grundlage werden wir gemeinsam ein nachhaltiges Schutzkonzept erarbeiten.

Die nigerianische Partnerorganisation ist jung und noch im Aufbau. Die AGA berät das Team, das in der praktischen Naturschutzarbeit noch unerfahren ist, und finanzierte im letzten Jahr die Personalkosten für zwei Mitarbeiter, die durch ein Team von freiwilligen Helfern unterstützt werden. Zudem hat die AGA 2017 einen Projektbesuch im Partnerprojekt in Watamu für einen der Mitarbeiter aus Lagos ermöglicht. Er hat die Kollegen in Kenia bei der täglichen Arbeit begleitet, sie unterstützt und wichtige praktische Erfahrungen gesammelt – bei der Rettung von Schildkröten aus den Netzen der Fischer, dem Schutz des Niststrandes und der Sammlung und Auswertung wichtiger Daten, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

Umweltbildung zum Schutz der Schildkröten

Die engagierten Schildkrötenschützer in Kenia und Nigeria vermitteln zudem Schulkindern, wie wichtig Natur- und Artenschutz sind. Bei über 100 Schulbesuchen konnten die Kollegen in beiden Ländern im letzten Jahr mehr als 3.500 Kinder für den Schutz der Meeresschildkröten begeistern. Dabei kommt auch die Meeresschildkröten-Ausstellung der AGA zum Einsatz, die die AGA in angepasster Form für beide Projekte erstellt hat.

2017 hat die AGA außerdem eine jeweils angepasste Landesversion der Ausstellung an ihre lokalen Projektpartner in Sri Lanka und Costa Rica übergeben, um dort die Umweltbildungsarbeit zum Schutz der Meeresschildkröten zu stärken. Die Erstellung wurde dankenswerterweise von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und der Rapunzel Naturkost GmbH aus Mitteln des Hand in Hand-Fonds gefördert.




Aufklärungsarbeit

Too rare to wear-Initiative und Aktionsbündnis Fuchs erfolgreich gestartet

Die AGA hat sich im letzten Jahr der Too Rare to Wear-Initiative angeschlossen. Sie vereinigt mehr als 50 Naturschutzorganisationen, Reiseanbieter und weitere Partner weltweit, die gemeinsam über illegale Schildpattprodukte aufklären. Diese werden in vielen Ländern noch immer als Souvenirs angeboten und gefährden das Überleben der Meeresschildkröten.

Außerdem hat sich die AGA dem Aktionsbündnis Fuchs angeschlossen. Das Ziel des bundesweiten Aktionsbündnisses von etwa 50 Organisationen ist es, Fehlinformationen über die Notwendigkeit der Fuchsjagd in der Öffentlichkeit zu korrigieren und die politisch Verantwortlichen dazu zu bewegen, die Jagdgesetzgebung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnislage anzupassen. Auf diesem Weg soll eine bundesweite Vollschonung des Fuchses erreicht werden.

Umweltpreise

Birgit Braun erhält den Umweltpreis „Trophée de femmes 2017"

Für ihre wegweisende Arbeit zu Artenschutz-Spürhunden wurde Birgit Braun mit dem Umweltpreis „Trophée de femmes 2017" ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher" an Frauen verliehen, die Umweltprojekte initiieren und Menschen zu nachhaltigem Handeln motivieren. Birgit Braun, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V., nahm den mit 5.000 Euro dotierten zweiten Preis entgegen. Mit dem Preisgeld finanzierte die AGA den Kauf des Spürhundes Levi für das Geparden-Schutzprojekt in Namibia sowie dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände für das Spürhundeprogramm in Kenia.

Birgit Braun 2.v.r.


Bilder 1-3 (c) AGA

Infostände mit Mal- und Bastelaktion

Die AGA hat bei verschieden Veranstaltungen über aktuelle Artenschutzthemen informiert. So war sie bei den Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen und beim NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg mit einem Infostand und der Meeresschilkröten-Ausstellung vertreten.

Zudem informierte die AGA an Aktionstagen der Umweltakadie Stuttgart, worauf beim Kauf von Souvenirs zu achten ist, damit die schöne Urlaubserinnerung nicht zum Aussterben von Tier- und Pflanzenarten führt, und bot eine Stofftaschenmalaktion für Kinder an.

Die AGA war mit ihrer Meeresschildkröten-Ausstellung auch auf dem Heldenmarkt in Stuttgart und München und in der Stuttgarter Wilhelmaschule. Die Besucher erfuhren viel Wissenswertes über das Leben und die Bedrohung dieser faszinierenden Reptilien. Zur Reduktion von Plastiktüten, die auch in die Weltmeere gelangen und häufig zum Tod von Meeresschildkröten führen, haben sich die Kinder Stofftaschen bemalt.

Erstmals führte die AGA einen Gepardentag mit Vorträgen und einem Programm für Kinder in der Stuttgarter Wilhelmaschule durch. Die Aktion hat großen Anklang gefunden und eignet sich dazu, von Interessierten bei eigenen Veranstaltungen durchgeführt zu werden.

Besondere Spendenaktionen

Geburtstags-Spendenaktionen für die Geparde

Regina Mohr und Peter Scheufler haben zu ihren jeweiligen Geburtstagen auf Geschenke für sich selbst verzichtet – und gleichzeitig ihre eigenen Spendenaktionen gestartet. So sind zum Schutz der Geparde in Namibia Spenden in Höhe von mehr als 3.600 Euro zusammen gekommen.

Regina Mohr hat es sich auch nicht nehmen lassen, das Projekt in diesem September selber zu besuchen. So ist die großzügige Spendenaktion zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden. Auch Peter Scheufler, der das Geparden-Schutzprojekt mit seiner Stiftung seit vielen Jahren unterstützt, hat sich bereits bei mehreren Besuchen vor Ort über die wichtige Arbeit informieren können.

Peter Scheufler 1.v.l. (c) Peter Scheufler
Regina Mohr 2.v.l. mit Laurie Marker (c) CCF

Helfen statt Schokolade

Die AGA hatte vergangenes Jahr erneut ein Türchen im Adventskalender von 24guteTaten. Hinter jedem der 24 Türchen verbarg sich ein Hilfsprojekt, das mit dem Erwerb jedes einzelnen Kalenders unterstützt wird. Hinter unserem Türchen verbarg sich ein Mangrovensetzling, der 2018 an der Küste von Watamu gepflanzt werden wird. 

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese wertvolle Unterstützung!

Unterstützung im Internet

Im Jahr 2017 konnten im Internet zahlreiche Spenden für den Artenschutz gesammelt werden. Internetnutzer können sich auf unterschiedliche Arten für den Artenschutz einsetzen und die AGA unterstützen, beispielsweise

- indem sie ihren Interneteinkauf über die Plattform WeCanHelp (vorher:boost) beginnen

- durch eine Spende von Payback-Punkten

- im Tarif des sozialen Mobilfunkanbieters goood

- indem sie Werbeprospekte mit der Smoost-App auf dem Smartphone anschauen

- durch eine Cashback-Spende auf shoop.de

- durch die Nutzung der Suchmaschine benefind

 

Die Facebook-Seite der AGA erfreut sich wachsender Beliebtheit. In 2017 wuchs die Anzahl an Fans auf knapp 1.600, zudem ist die AGA auch auf Twitter , Instagram und Pinterest unterwegs.

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