AGA-NEWS

Erfolge im Artenschutz 2016

Dank der wertvollen Unterstützung ihrer Förderer konnte sich die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. auch im Jahr 2016 wieder erfolgreich mit ihren Projekten für den Schutz bedrohter Arten einsetzen. Nach wie vor bleibt der Artenschutz ein wichtiges Thema  und es bleibt noch viel zu tun. An dieser Stelle möchten wir mit einigen Beispielen aus unserer Projektarbeit aufzeigen, was wir im letzten Jahr gemeinsam mit unseren Förderern erreicht haben.


Elefantenwaise Alamaya
Elefantenbaby Thor

Mtito-Wildhüterteam
Bilder (c) DSWT

Elefanten

Die AGA hat auch im Jahr 2016 ihre  Kollegen vom The David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) bei der Aufzucht verwaister Elefantenbabys, der Rettung und Notversorgung verletzter Elefanten sowie bei der Bekämpfung der Wilderei -  beispielsweise durch den Einsatz von Wildhütern - unterstützt. Etwa 100 Elefantenbabys befinden sich in der Obhut der Pfleger des DSWT im Elefantenwaisenhaus im Nairobi Nationalpark und den Auswilderungsstationen im Tsavo East Nationalpark. Für sie ist die Unterstützung überlebenswichtig. 

Aufzucht der Elefantenwaisen

Ein besonderes Ereignis für die Elefantenwaisen ist der Umzug vom Waisenhaus in die Auswilderungsstation – der nächste Schritt zu einem Leben in der Wildnis. Im Mai 2016 sind die Elefantenwaisen Alamaya und Mwashoti vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Umani Springs gebracht worden. Dort werden sie auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Alamaya und Mwashoti wurden herzlich von den anderen Elefantenwaisen empfangen und fühlen sich nun sehr wohl in ihrem neuen zu Hause.  

Weiterhin haben im vergangenen Jahr wieder ehemalige Elefantenwaisen Nachwuchs in der Wildnis bekommen – beispielsweise Thoma mit Baby Thor. Er ist bereits das 23. Kalb einer ehemaligen Elefanten-Waisen, das in der Wildnis geboren wurde. Wir freuen uns sehr über solche Nachrichten, die zeigen, wie gut sich die ausgewilderten Elefanten in das Leben in der Wildnis integriert haben. Und jedes Elefantenbaby gibt natürlich Hoffnung für das Überleben dieser charismatischen Dickhäuter. Ein Ansporn  für die Fortsetzung unserer Arbeit in 2017.


Bekämpfung der Wilderei

Auch der Kampf gegen die Wilderei spielte vergangenes Jahr eine wichtige Rolle. Um das Leben der Elefanten, Nashörner, Giraffen und weiterer Wildtiere im Tsavo East Nationalpark zu sichern, finanziert die AGA seit Januar 2016 ein Wildhüter-Team ihrer Partnerorganisation DSWT. 

Die Teams des DSWT haben in den vergangenen zwei Jahren mehr als 6000 Schlingfallen eingesammelt und 400 Verstecke von Wilderern zerstört. Zudem wurden knapp 500 Verhaftungen durchgeführt. Dank der erfolgreichen Arbeit der Wildhüter ist ein deutlicher Rückgang der Wilderei im Tsavo East Nationalpark zu verzeichnen. Aus diesem Grund wird die AGA auch in 2017 das Mtito-Wildhüterteam finanzieren und deren wichtigen Einsatz ermöglichen.


Umweltbildung zum Schutz der Elefanten


Außerdem setzt sich die AGA zusammen mit dem DSWT für Umweltbildungsmaßnahmen an Schulen in Kenia ein, um der zunehmenden Naturentfremdung der Kinder entgegen zu wirken und damit zum Schutz der Elefanten beizutragen. Im Rahmen des „Elefanten-Schulprojekts“ hat die AGA in Zusammenarbeit mit dem DSWT, durch eine Förderung von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Rapunzel Naturkost GmbH aus Mitteln des HAND IN HAND-Fonds, bereits sechs Schulen im Grenzgebiet des Tsavo East Nationalparks die benötigte Grundausstattung an Tischen und Stühlen sowie Unterrichtsmaterialien über Umweltthemen zur Verfügung gestellt. Des Weiteren konnten Baumpflanzaktionen an fünf Schulen durchgeführt werden.

Giraffenwaise Kiko
Bilder (c) Birgit Braun/AGA

Giraffen

Leider kam die Meldung nicht überraschend - der Rückgang der Bestandszahlen von Giraffen in den letzten Jahren ist besorgniserregend. Im Dezember 2016 hat die Weltnaturschutzunion IUCN die Befürchtungen vieler Artenschützer, dass mittlerweile auch Giraffen vom Aussterben bedroht sind, offiziell bestätigt und Giraffen in der aktuellen Roten Liste als gefährdet eingestuft. Gefährdet sind diese charismatischen Tiere vor allem durch den Verlust ihres Lebensraumes, Bürgerunruhen und Wilderei.

Mit unserer Projektarbeit in Namibia und Kenia setzen wir uns auch für den Schutz der Giraffen ein - durch den Erhalt ihres Lebensraumes, Bekämpfung der Wilderei und auch der Versorgung von verletzten oder verwaisten Giraffen. So wurde beispielsweise das Giraffenbaby Kiko im September 2015 im Alter von etwa einer Woche verwaist aufgefunden und konnte von unseren Kollegen beim DSWT gerettet werden. Ohne seine Mutter hätte der Jungbulle keinerlei Überlebenschance gehabt. Giraffenwaise Kiko ist seitdem im von der AGA unterstützten Elefantenwaisenhaus in Nairobi untergebracht, wo er auf seine Auswilderung vorbereitet wird. 


gerettete Gepardenwaise
Kamerafallen werden aufgestellt
Herdenschutzhündin Kiri mit Welpen - Bilder (c) CCF
Spürhund Madi - Bild (c) ACK

Geparde

Wir haben auch im Jahr 2016 unsere Kollegen vom Cheetah Conservation Fund (CCF) bei der Aufzucht verwaister Gepardenjungtiere, der Rettung verletzter Geparde sowie bei der Bekämpfung des Mensch-Wildtier-Konflikts und des illegalen Handels mit Geparden unterstützt. 

Aufzucht der Gepardenwaisen

Leider mussten auch im vergangenen Jahr mehrere Gepardenwaisen gerettet werden, wie diese 5 Gepardenjunge (2. Bild von oben). Die Gepardenmutter war von einem Farmer getötet worden, die Jungtiere haben überlebt, konnten mit ihren 4 Monaten aber noch nicht alleine in der Wildnis überleben. Unsere Kollegen vom CCF haben die kleinen ‪Geparde eingefangen und kümmern sich nun fürsorglich um sie. Sie sollen, wenn sie alt genug sind, wieder ausgewildert werden.‬‬‬‬‬

Des Weiteren hat die AGA beispielsweise 25 Kamerafallen finanziert, um die Dichte der Raubtierpopulation sowie die Gebiete, in denen es am Stärksten zu Konflikten zwischen Raubtieren und Menschen kommt, zu untersuchen. Zudem werden Farmer und Dorfgemeinden befragt und in das Projekt einbezogen. Mit Farmer-Workshops, in denen  raubtierfreundliche Viehhaltungsmethoden gelehrt werden, soll der bestehende Konflikt gelöst werden.

Herdenschutzhunde-Programm

Auch in 2016 konnten wir uns über Nachwuchs im Herdenschutzhundeprogramm freuen. Mehrere Würfe Herdenschutzhundewelpen haben das Licht der Welt erblickt. 2016 könnten 36 Welpen als Gepardenschützer an Farmen weitergegeben werden, und sind dort seitdem als Herdenschutzhunde im Einsatz. Sie helfen, den Mensch-Wildtier-Konflikt zu lösen und tragen so zum Schutz der Geparde bei.

Spürhunde zum Schutz der Geparde

Die AGA unterstützt den Aufbau eines Spürhunde-Programms zum Schutz der Geparde in Kenia. Die Spürhunde unseres Projektpartners Action for Cheetahs in Kenya (ACK) werden darauf trainiert, Gepardenkot zu finden. Der Kot der Geparde enthält unter anderem DNA-Spuren der jeweiligen Geparde, wie auch Rückstände, die auf die Nahrung der Tiere schließen lassen. So können anhand der Kotproben z.B. Geparde charakterisiert und ihr Verbreitungsgebiet bestimmt werden. 

Bekämpfung des illegalen Handels mit Geparden

Auf der CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Johannesburg wurden im Oktober 2016 Erfolge für den Schutz der Geparde errungen. Unsere Kollegin Dr. Laurie Marker, Gründerin des CCF, war vor Ort, um über den illegalen Handel mit Geparden insbesondere für den Heimtiermarkt zu informieren. Die AGA unterstützt den CCF bei dieser Arbeit seit mehreren Jahren. Nun soll ein spezielles CITES Cheetah Forum gegründet werden, um die Mitgliedsstaaten, Experten und Naturschutzorganisationen besser zu vernetzen. Der illegale Handel soll so besser untersucht und bekämpft werden. Außerdem werden Hilfestellungen für Beschlagnahmungen, Beweisaufnahmen und Unterbringung von geretteten Geparden erarbeitet.

Schulbesuch in Kenia (c) LOT
Ausstellung in Nigeria (c) Wildlife Africa
Stofftaschen-Malaktion (c) KFZO
Freilassung einer geretteten Meeresschildkröte (c) AGA
gerettete Lederschildkröte (c) LOT

Meeresschildkröten

Meeresschildkröten-Ausstellung

Die  Meeresschildkröten-Ausstellung der AGA ist vergangenes Jahr übersetzt worden und weit herum gekommen. Um die Umweltbildungsarbeit zum Schutz der Meeresschildkröten in Kenia, Nigeria und Costa Rica zu stärken, hat die AGA 2016 eine jeweils angepasste Landesversion ihrer Meeresschildkröten-Ausstellung erstellt und an ihre dortigen Projektpartner übergeben. Die Ausstellungen werden nun genutzt, um Schüler und auch Touristen über das Leben, die Bedrohung und den Schutz der Meeresschildkröten aufzuklären. Bereits in 2016 konnten mehrere Schulbesuche durchgeführt und zahlreiche Schülerinnen und Schüler für den Schutz der Meeresschildkröten begeistert werden.

In Deutschland war die Meeresschildkröten-Ausstellung der AGA natürlich auch wieder im Einsatz, beispielsweise in der Wilhelmaschule in Stuttgart. 

Kindermalbuch zum Schutz der Meeresschildkröten im Iran

Auch unsere Kollegen auf der iranischen Insel Kish haben erfolgreich Umweltbildungsaktionen mit Unterstützung der AGA durchgeführt. Für die Aktionen hat die AGA Kindermalbücher, Stofftaschen und Stoffmalkreiden zur Verfügung gestellt. 

Mit großer Begeisterung haben sich die Kinder eigene Stofftaschen bemalt, um diese zukünftig statt Plastiktüten zu verwenden. Das Malbuch erzählt die Geschichte der ‪Meeresschildkröte‬ Lucky auf ihrer spannenden Reise zur Eiablage an den Strand von Kish. Die Kinder auf Kish lernen bei den Umweltbildungsaktionen nicht nur die Lebensbedingungen dieser faszinierenden Meeresreptilien kennen, sondern erfahren zudem, wie sie zukünftig zu ihrem Schutz beitragen können. Der Hand in Hand-Fonds von der Deutschen Umwelthilfe und Rapunzel Naturkost unterstützt die Umweltbildungsarbeit der AGA auf Kish.‬‬‬‬‬

Meeresschildkrötenschutz in Kenia

Das von der AGA unterstützte Meeresschildkröten-Rettungsteam des Local Ocean Trust (LOT) in Watamu in Kenia hat im vergangenen Jahr knapp 1.000 Schildkröten, die sich als Beifang in den Netzen und Angelschnüren von Fischern verfangen haben, gerettet. Die meisten Meeresschildkröten konnten nach einer kurzen Untersuchung direkt wieder am Strand des Meeresnationalparks freigelassen werden. Verletzte Schildkröten wurden in der Schildkröten-Klinik gesundgepflegt und anschließend wieder ausgewildert. Zudem wurden die Nester der Meeresschildkröten am Strand von Watamu geschützt, so dass zahlreiche Schildkrötenbabys sicher schlüpfen und zu ihrer Reise ins Meer aufbrechen konnten.

Baumpflanzaktion in Queensland
Bilder (c) FNPW

Koalas & Helmkasuare

Der Koala zählt zu den bekanntesten Tieren Australiens, aber er wird immer seltener. Sein Lebensraum schwindet und wird durch Straßen und Siedlungen zerschnitten. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die AGA zusammen mit ihrer australischen Partnerorganisation Foundation for National Parks & Wildlife (FNPW) dank zahlreicher Spenden und der Unterstützung durch den 24guteTaten e.V. Adventskalender in 2016 mehr als 10.000 Setzlinge im Rahmen unseres ‪‎Koala‬-Schutzprojektes pflanzen lassen, um den Lebensraum der bedrohten Beuteltiere aufzuforsten und Wanderkorridore zwischen geschützten Gebieten für sie anzulegen. Mehr als 300 ehrenamtliche Helfer haben sich mit großem Engagement an den Pflanzaktionen beteiligt und weitere Aktionen sind bereits geplant.‬

Eine wichtige Aufgabe beim Schutz der charismatischen Helmkasuare, ist der Erhalt des Lebensraums der Tiere. Im Juni 2016 wurde, auch mit finanzieller Unterstützung der AGA, ein wichtiges Regenwaldgebiet gekauft, das ansonsten zur Bebauung freigegeben worden wäre. Das Gebiet befindet sich im Daintree Regenwald – der angestammten Heimat dieser Regenwaldvögel - und verbindet den Daintree Nationalpark mit dem Swamp Forrest Naturreservat. Es ist ein strategisch wertvolles Teilstück eines neuen Wildtierkorridors.

Bild einer der aufgestellten Kamerafallen (c) FNPW

Zwergpinguine

Nachdem im Jahr 2015 ein Fuchs 27 Zwergpinguine am Strand von Manly, einem Stadtteil von Sydney, getötet hatte, haben unsere Kollegen der FNPW in 2016, mit finanzieller Unterstützung der AGA, unter anderem 20 Kamerafallen im Nistgebiet angebracht. Zudem wurden 5 spezielle Blitzlichter angebracht, die bei Annäherung von Fressfeinden aufblitzen und diese verscheuchen. So können Fuchsaktivitäten schnell abgewehrt werden. Mit der Hilfe von Freiwilligen wird die bedrohte Brutkolonie (die letzte auf dem Festland von New South Wales) zudem rund um die Uhr geschützt.


Infostände mit Mal- und Bastelaktion

Die AGA hat bei verschieden Veranstaltungen über aktuelle Artenschutzthemen informiert. So war sie im Mai 2016 bei den Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen und im Juli beim NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg mit einem Infostand vertreten.

Im Rahmen des NaturVision Schulprogramms 2016 war Birgit Braun von der AGA bei mehreren Schulfilmvorführungen zur Diskussion mit den Schülern über die tödlichen Mechanismen des Welthandels mit Elfenbein und Horn vom Nashorn eingeladen. 

Im August und September 2016 informierte die AGA an Aktionstagen der Umweltakadie Stuttgart, worauf beim Kauf von Souvenirs zu achten ist, damit die schöne Urlaubserinnerung nicht zum Aussterben von Tier- und Pflanzenarten führt.

Zudem war die AGA mit ihrer Meeresschildkröten Ausstellung im Mai 2016 in der Stuttgarter Wilhelmaschule. Die Besucher erfuhren viel Wissenswertes über das Leben dieser faszinierenden Reptilien vom Schlupf bis zur eigenen Eiablage. Auch auf die vielen Gefahren, die das Überleben der Tiere bedrohen, wurde hingewiesen. Agathe zeigt zudem auf, wie jeder von uns mit sehr einfachen Mitteln zum Schutz der Meeresschildkröten beitragen kann. Zur Reduktion von Plastiktüten, die auch in die Weltmeere gelangen und häufig zum Tod von Meeresschildkröten führen, haben sich die Kinder Stofftaschen bemalt. Die Stofftaschen werden nun zukünftig beim Einkauf dutzende von Plastiktüten ersetzen. 

Umweltpreise

Hannes Jaenicke erhält den Umweltmedienpreis

Die AGA gratulierte Hannes Jaenicke im November 2016 herzlich zur Verleihung des Umweltmedienpreises der Deutschen Umwelthilfe! Ausgezeichnet wurde er u.a. für seine ZDF-Dokureihe "Im Einsatz für...", die ihn auch in das von der AGA unterstützte Elefantenwaisenhaus in Kenia führte. Sollten Sie den Film noch nicht gesehen haben, finden Sie hier einen Link, um ihn im Internet anzuschauen.

Bild © DUH

Besondere Spendenaktionen

Beeindruckende Spendenaktion einer 10-jährigen 

Die 10-jährige Sara aus Dänemark ist ein großer Gepardenfan. Schon seit 3 Jahren setzt sie sich für den Schutz der Geparde ein und sammelt Spenden für ihre Lieblingstiere.

Im Oktober 2016 war Sara zusammen mit ihrer Familie zu Besuch bei der Spendenplattform betterplace.org in Berlin, um für die AGA einen Scheck über die Summe von 400 Euro für die Geparde zu überreichen.


Fotos © Katja Mittag

Helfen statt Schokolade

ie AGA hatte vergangenes Jahr ein Türchen im Adventskalender von 24guteTaten. Hinter jedem der 24 Türchen verbarg sich ein Hilfsprojekt, das mit dem Erwerb jedes einzelnen Kalenders unterstützt wurde. Hinter unserem Türchen verbarg sich unser Meeresschildkröten-Schutzprojekt in Watamu. Für jeden gekauften Kalender kann in der Nistsaison 2017 ein Ei einer Meeresschildkröte am Strand in Kenia geschützt werden. 

Spenden-Verdopplung für den Gepardenschutz

Zur Verdopplung der Spenden zum Schutz der Geparde hat die Konrad Mayer & Peter Scheufler Stiftung dankenswerter Weise den großartigen Betrag von 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. 

Mondberge-Artenschutzkalender

Der TiPP 4 Verlag aus Rheinbach und das Unternehmen druckpartner Druck- und Medienhaus GmbH aus Essen haben auch für das Jahr 2016 den Mondberge-Artenschutzkalender herausgegeben und mit einem Teil der Erlöse die Projektarbeit der AGA unterstützt.

Wir bedanken uns ganz herzliches für diese wertvolle Unterstützung!

Unterstützung im Internet

Im Jahr 2016 konnten im Internet zahlreiche Spenden für den Artenschutz gesammelt werden. Internetnutzer können sich auf unterschiedliche Arten für den Artenschutz einsetzen und die AGA unterstützen, beispielsweise

- indem sie ihren Interneteinkauf über die Plattform boost beginnen

- durch eine Spende von Payback-Punkten

- indem sie Werbeprospekte mit der Smoost-App auf dem Smartphone anschauen

- durch den Wechsel zu einer grünen Krankenkasse oder Bank

- durch eine Cashback-Spende auf shoop.de

- durch die Nutzung der Suchmaschine benefind

Die Facebook-Seite der AGA erfreut sich wachsender Beliebtheit. In 2016 wuchs die Anzahl an Fans auf knapp 1.500, zudem ist die AGA auch auf Twitter und Pinterest unterwegs.

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