Elefanten-Patenschaften

Übernehmen Sie eine Teilpatenschaft für eine Elefantenwaise und unterstützen Sie so die Arbeit im Elefantenwaisenhaus im Nairobi Nationalpark und den Auswilderungsstationen im Tsavo East Nationalpark. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Elefanten!

Natürlich erhalten Sie eine schöne Patenschaftsurkunde mit einem Bild Ihrer Elefantenwaise zur Begrüßung und zwei Mal im Jahr Tagebuchauszüge mit Informationen zu den kleinen Elefanten! Als Pate haben Sie zudem die Möglichkeit, das Elefantenwaisenhaus in Nairobi während einer exklusiven Besucherstunde am Nachmittag zu besuchen. Hierzu ist eine Anmeldung nötig, geben Sie uns diesbezüglich bitte rechtzeitig vorab Bescheid.

Gerne können Sie die Elefantenpatenschaft auch verschenken!

Mit einem monatlichen Beitrag ab 5 Euro übernehmen Sie eine Teilpatenschaft für eine Elefantenwaise. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die kleinen Elefanten vor, für die wir Paten suchen. Bitte geben den Namen des Elefanten, für den Sie eine Teilpatenschaft übernehmen möchten, im Nachrichtenfeld des Patenschaftsformulars an. Sollten Sie keinen Namen angeben, wählen wir gerne ein Patentier für Sie aus.

Ngilai, Bild © AGA/B.Braun

Ngilai (männlich, geb. im Februar 2015)

Ngilai war ca. 3 Wochen alt, als er aus einem Brunnen einer Dorfgemeinde gerettet wurde. Der kleine Elefant war darin etwa 48 Stunden lang gefangen gewesen. Sein verzweifelter Kampf, aus dem Brunnen zu gelangen, bescherten ihm zudem schlimme Wunden auf seinem Rücken. Er wurde in das Waisenhaus transportiert, wo er versorgt und seine Wunden verarztet wurden. Lange Zeit war er zu schwach, um mit den anderen Elefantenwaisen den Busch zu erkunden. Doch nun geht es ihm viel besser und Ngilai genießt die Gesellschaft der Pfleger sowie der anderen Elefanten.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.


Mwashoti, Bilder ©DSWT

Mwashoti (männlich, geb. im März 2014)

Der kleine Elefantenbulle Mwashoti wurde im März 2015 gerettet. Ein paar Wochen zuvor wurde er von einer Schlingfalle befreit, die seinem Fuß eine tiefe Wunde zugefügt hat. Er wurde verarztet und durfte vorerst in der Wildnis bei seiner Mutter bleiben, um an ihrer Seite genesen zu können. Sein Zustand verschlechterte sich allerdings von Woche zu Woche, so dass entschieden wurde, ihn ins Waisenhaus zur Versorgung seiner schweren Wunde zu bringen.

Die gute Versorgung der Pfleger, aber auch die Gesellschaft der anderen Elefantenwaisen ließen ihn sichtlich aufblühen. Mwashoti befindet sich nun auf einem guten Weg der Besserung. 

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2016 wurde Mwashoti zusammen mit einem weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Umani Springs gebracht. Dort wird er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Ein Video seines Umzugs finden Sie hier.


Mbegu, Bilder © DSWT

Mbegu (weiblich, geb. im März 2014)

Mbegu ist ein Opfer des Mensch-Wildtier-Konflikts. Ein Elefant ihrer Herde hatte eine Frau aus einer Dorfgemeinschaft im Naibunga Naturschutzgebiet getötet und ist daraufhin erschossen worden. Die in Panik versetzte Herde floh, wobei die kleine, erst 7 Monate alte Mbegu zurückgelassen wurde. Die Gemeinschaft reagierte sehr wütend auf diese tragische Situation und attackierte das kleine Kalb. Zum Glück konnten unsere Kollegen rechtzeitig eingreifen und Mbegu aus der gefährlichen Situation befreien.

Bei der Ankunft im Waisenhaus wurden ihre Wunden versorgt und sich liebevoll um sie gekümmert. So konnte sie das Erlebte schnell vergessen. Mittlerweile ist Mbegu ein glücklicher, verspielter Elefant, der alle Herzen im Sturm erobert.  

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von ihrer Rettung finden Sie hier.

Ndotto, Bild © AGA/B.Braun

Ndotto (männlich, geb. im August 2014)

Ndotto wurde als neugeborenes Elefantenbaby alleine und verängstigt zwischen einer Herde Schafe und Ziegen der Samburu im Norden von Kenia gefunden. Zum Glück konnte der winzige Elefantenbulle schnell gerettet und in das Waisenhaus gebracht werden, denn als 2 Tage altes Kalb ohne Mutter hätte er in der Wildnis keinerlei Überlebenschance gehabt. Zudem war er selbst für ein Elefantenbaby ungewöhnlich klein. Mit großer Wahrscheinlichkeit war er zu früh zur Welt gekommen. Dank der guten Versorgung im Waisenhaus hat er sich mittlerweile prächtig entwickelt.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Alamaya © AGA/B.Braun
Bild © DSWT

Alamaya (männlich, geb. im Januar 2014)

Der kleine Elefantenbulle Alamaya wurde im März 2015 gerettet. Er war nicht nur verwaist, sondern auch von Hyänen angegriffen worden. Mit seinen Verletzungen hätte der kleine Elefant eine weitere Nacht in der Wildnis wahrscheinlich nicht überstanden. In einer dramatischen Rettungsaktion im Wettlauf gegen die einbrechende Nacht, konnte Alamaya ins Waisenhaus transportiert und dort verarztet werden. Auf Grund seiner Verletzungen an den Genitalien wurde anfangs angenommen, dass das Elefantenjunge weiblich sei. Nach genaueren Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass Alamaya ein männlicher Elefant ist.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Im Mai 2016 wurde Alamaya zusammen mit einem weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Umani Springs gebracht. Dort wird er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Ein Video seines Umzugs finden Sie hier.


Kamok, Bilder © AGA/B.Braun

Kamok (weiblich, geb. im September 2013)

Kamok wurde als Neugeborenes im Naturschutzgebiet Ol Pejeta gefunden. Sie war sehr unsicher auf den Beinen und auf der Suche nach Futter und Anschluss. Bei der Ankunft im Elefantenwaisenhaus war klar, dass das Elefantenbaby ein Problem mit seinen Beinen hatte, da seine Gelenke nicht so stark waren, wie sie sein sollten. Dies wird wahrscheinlich auch der Grund dafür sein, dass seine Mutter und die Herde es verstoßen haben. In der Wildnis müssen solche schwierigen Entscheidungen getroffen werden, denn eine Herde kann unter keinen Umständen die Sicherheit der gesamten Gemeinschaft riskieren.

Mittlerweile sind Kamoks wackelige Gelenke stärker geworden und sie ist sehr verspielt und suhlt sich gerne im Sand und in der roten Erde. Sie hat mittlerweile angefangen, spielerische Scheinangriffe auszuüben, und ist schlichtweg bezaubernd. Jeder, die ihr begegnet, verliebt sich hoffnungslos in sie.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von ihrer Rettung finden Sie hier.

Embu und Rorogoi, Bild © DSWT
Rorogoi (rechts), Bild © DSWT

Rorogoi (weiblich, geb. im August 2012)

Rorogoi ist eine Kämpfernatur. Im Alter von etwa 14 Monaten war sie über einen Monat lang komplett auf sich alleine gestellt gewesen. Sie fand Unterschlupf auf einem Farmgelände im Kwale Distrikt, auf welchem sie sich bis zu ihrer Rettung versteckte. Bei ihrer Anunft im Waisenhaus war sie in einer sehr schlechten Verfassung. Sie war stark abgemagert und hatte zudem große Angst vor Menschen. Dank der Gesellschaft der anderen Waisen und der liebevollen Versorgung durch die Pfleger verlor sie diese Angst jedoch nach einiger Zeit.

Im Dezember 2015 wurde Rorogoi zusammen mit zwei weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Voi Auswilderungsstation gebracht. Dort wird sie auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von ihrer Rettung finden Sie hier.


Mudanda, Bilder © DSWT

Mudanda (weiblich, geb. im August 2012)

Mudanda wurde während eines Routine-Flugs über dem Tsavo East Nationalpark entdeckt. Sie war alleine und verzweifelt auf der Suche nach Wasser. Eine Woche zuvor war in derselben Gegend eine tote Elefantenkuh aufgefunden worden. Deshalb war anzunehmen, dass das etwa einjährige Elefantenmädchen das Junge dieser Elefantenkuh war. Mudanda wurde noch am selben Tag gerettet und in die Auswilderungsstation Voi gebracht. Sie war stark dehydriert und wurde nach ihrer Ankunft direkt medizinisch versorgt.

Im Monat ihrer Rettung war die Wilderei so stark angestiegen, dass im Elefantenwaisenhaus in Nairobi, auf Grund der vielen Neuankömmlinge, Platznot herrschte. So konnte Mudanda in Voi bleiben und wird dort gut versorgt. Trotz ihres jungen Alters, wurde sie liebevoll von den deutlich älteren Waisen aufgenommen. Sie wird nun auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet.

Kithaka, Bild © AGA/B.Braun

Kithaka (männlich, geb. im November 2011)

Kithaka war bei seiner Rettung etwa eine Woche alt. Er wurde von seiner Herde getrennt und wanderte auf der Suche nach ihnen in ein nahegelegenes Dorf. Da eine Wiedervereinigung mit der Herde unmöglich war, wurde er in das Elefantenwaisenhaus im Nairobi Nationalpark gebracht. Dort wurde er gut versorgt und ist mittlerweile zu einem recht übermütigen kleinen Elefantenbullen herangewachsen.

Im Mai 2015 wurde Kithaka zusammen mit Barsilinga und Lemoyian vom Elefantenwaisenhaus in die Ithumba Auswilderungsstation am Tsavo Ost Nationalpark gebracht. Dort wird er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Bei seinen täglichen Wanderungen zusammen mit den anderen Elefantenwaisen, erkundet er den Tsavo East Nationalpark und trifft immer wieder mit wild lebenden Elefantenherden zusammen.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Barsilinga, Bild © AGA/B.Braun

Barsilinga (männlich, geb. im März 2012)

Barsilinga war im Alter von etwa 2 Wochen neben seiner sterbenden Mutter gefunden worden. Sie war von Wilderern so stark verletzt worden, dass sie eingeschläfert werden musste. Sie hatte Schusswunden im Brustbereich und an den Vorderbeinen. Barsilinga ist so ein Opfer der andauernden Wilderei und unerbittlichen Jagd nach Elfenbein geworden.

Im Mai 2015 wurde Barsilinga zusammen mit zwei weiteren Elefanten vom Elefantenwaisenhaus in die Ithumba Auswilderungsstation am Tsavo Ost Nationalpark gebracht. Dort wird er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet.

Ein Video unserer Partnerorganisation DSWT von seiner Rettung finden Sie hier.

Erfolgreich ausgewildert

Kibo, Bild © DSWT

Kibo (männlich, geb. im Januar 2009)

Kibo war gerade mal zwei Wochen alt, als er im Amboseli-Nationalpark von zwei Massai in einem Brunnenschacht gefunden wurde. Kibo hatte Prellungen auf dem Rücken und der Sonnenbrand an den Ohren zeigte,  dass Kibo bereits für längere Zeit in dem Schacht war. Die beiden Massai informierten das Amboseli Elephant Research Project, das Kibo aus seiner misslichen Lage befreien konnte. Am nächsten Tag schickte der David Sheldrick Wildlife Trust ein Team, um den kleinen Kibo abzuholen.

2011 wurde Kibo zusammen mit Olare und Kandecha vom Elefantenwaisenhaus aus in die Ithumba Auswilderungsstation am Tsavo Ost Nationalpark gebracht, wo er auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet wird.

Kibo steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Er hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

Kalama, Bild © DSWT

Kalama (weiblich, geb. Januar 2009) 

Im Kalama Gebiet im Samburu Distrikt im Norden von Kenia wurde die ca. 4-5 Monate alte Kalama gefunden. Samburukrieger entdeckten sie in einem Brunnenschacht, wo sie im brusttiefen Wasser stand. Nach ihrer Befreiung versuchte man vergeblich ihre Mutter zu finden. Nachdem dies nicht gelang wurde sie vom DSWT in das Elefantenwaisenhaus nach Nairobi geflogen. Sie war in guter Verfassung, jedoch sehr ruhelos und rief die Nacht über nach ihrer Mutter. Kalama musste sich einer Antibiotikakur unterziehen, damit sie nicht an einer Lungenentzündung erkrankte, an der leider immer wieder Elefantenkälber sterben.

Kalama steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Sie hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

 

Naisula, Bild © DSWT

Naisula (weiblich, geb. November 2008)

Naisula war etwa zwei Jahre alt als sie in der Nähe vom Samburu National Reserve gerettet wurde. Dieses Gebiet ist bekannt für die Problematik von Wilderei für den illegalen Elfenbeinhandel. Im Gegensatz zu den meisten neuen Waisenelefanten, hat sie sich schnell an ihre Pfleger gewöhnt und ihnen vertraut. So hat sie sich problemlos mit der Flasche füttern lassen. Naisula hat sich auch sehr gut in die Elefantenherde integriert und eine tiefe Freundschaft zu Kitirua entwickelt. Mittlerweile sind die beiden unzertrennlich. Ihr Pfleger hat Naisula diesen Namen gegeben, der „schönes und erfolgreiches Mädchen“ bedeutet.

Naisula steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Sie hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

 

Kitirua, Bild © DSWT

Kitirua (weiblich, geb. Februar 2009)

Kitirua war 18 Monate alt, als sie im Amboseli Nationalpark entdeckt wurde. Sie wanderte alleine in der Nähe eines Sumpfes umher. Sie war sehr dünn und ausgemergelt, was darauf hindeutete, dass sie bereits längere Zeit ohne ihre Mutter war. Das Rettungsteam vom David Sheldrick Wildlife Trust wurde informiert und ausgesandt, um die kleine Kitirua zum Waisenhaus zu bringen. Die Aktion verlief ohne Probleme und Kitirua hat sich gut im Waisenhaus eingelebt. Ihr Name leitet sich vom Berg in der Nähe des Sumpfes ab, wo sie gefunden wurde.

Kitirua steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Sie hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

Kandecha, Bild © DSWT

Kandecha (männlich, geb. März 2009)

Während einer Untersuchung im Tsavo Ost Nationalpark wurde Kandecha im Alter von nur14 Monaten inmitten einer Elefantenbullenherde gesichtet, die ihn beschützte. Weit und breit waren keine Weibchen in Sicht und auch nach Stunden tauchte das Muttertier nicht auf. Kandecha wies bereits Milchmangelerscheinungen auf und wurde immer schwächer. Dem Rettungsteam gelang es Kandecha von den Bullen zu trennen und ihn zur Voi Auswilderungsstation zu bringen, wo er mit 13 anderen Waisen zusammengeführt wurde. Von dort ging es nach Nairobi zum Waisenhaus des DSWT. 2011 wurde Kandecha zusammen mit Olare und Kibo in die Ithumba Auswilderungsstation am Tsavo Ost Nationalpark gebracht, wo er auf seine Rückkehr in die freie Wildbahn vorbereitet wird.

Kandecha steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Er hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

Olare, Bild © DSWT

Olare (weiblich, geb. September 2008) 

Olare wurde mit ca. einem Jahr in der Olare Orok Wildlife Conservancy in der Massai Mara gefunden. Touristen meldeten sie und ihre sehr geschwächte Mutter. Bei näherem Betrachten wurde festgestellt, dass die Elefantenkuh halbseitig gelähmt war und somit keine Überlebenschance hatte. Olare drängte sich an ihre Mutter, die versuchte sie vor den Rettern zu beschützen. Zunächst wurde die Elefantenkuh betäubt, um die kleine Olare von ihr trennen zu können. Dann wurde sie von ihrem Leiden erlöst. Zusammen mit Kibo und Kandecha wurde Olare 2011 in die Ithumba Auswilderungsstation am Tsavo Ost Nationalpark gebracht, wo sie auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet wird.

Olare steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Sie hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

Murka, Bild © DSWT

Murka (weiblich, geb. November 2008)

Murka wurde im Alter von etwa 20 Monaten an der Grenze zum Tsavo West Nationalpark gefunden. Da sie alleine umherirrte und sich im Gebüsch versteckte, wird vermutet, dass ihre Mutter und somit auch sie ein Opfer von Wilderern wurden. Aus Murkas Kopf ragte ein Speer und ihr Körper war übersät mit teils sehr tiefen Verletzungen. Die Aggressivität und der Versuch jeden aus dem Rettungsteam zu verjagen, deutet darauf hin, dass sie ein traumatisches Erlebnis erfahren hatte. Letztendlich gelang es dem Veterinär, Murka mit einem Betäubungspfeil zu narkotisieren, um ihre gravierendsten Wunden direkt vor Ort medizinisch zu behandeln. Trotz Murka’s kritischen Gesundheitszustandes, ist sie nun eine starke junge Elefantin und mittlerweile viel ruhiger.

Murka steht seit Anfang des Jahres 2016 nicht mehr für eine Patenschaft zur Verfügung, da der Waisenelefant den Schritt zurück in die Wildnis gewagt hat. Sie hat sich einer wildlebenden Herde angeschlossen.

 

Die Patenschaft können Sie direkt online beantragen. Bitte geben Sie den Namen des Elefanten, für den Sie eine Teilpatenschaft übernehmen möchten, im Nachrichtenfeld des Patenschaftsformulars an. 

Den Patenschaftsantrag können Sie auch als PDF herunterladen oder über unser Kontaktformular anfordern. Patenschaftsantrag (PDF)

Die Patenschaft ist jederzeit ohne Angabe von Gründen kündbar – eine kurze Mitteilung genügt!

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