AGA-NEWS

Mondberge-Artenschutz-Kalender 2017

Lassen Sie sich durch das kommende Jahr von faszinierenden Tierbildern begleiten oder verschenken Sie den Mondberge Artenschutz-Kalender und zeigen Sie, dass Sie den Schutz unserer Artenvielfalt unterstützen.

ALLE Erlöse aus dem Verkauf des Kalenders werden für Artenschutzprojekte gespendet - auch die Projektarbeit der AGA wird so gefördert. 

"Dieser Kalender präsentiert die schönsten Tier-Fotografien, die ich seit Langem gesehen habe, und er unterstützt engagierte Organisationen, ohne die vom Aussterben bedrohte Arten keine Chance mehr hätten.“
(Hannes Jaenicke)

Weitere Informationen unter: www.tipp4.de/shop

08. September 2016

Nestpaten gesucht

Im Sand vergraben befindet sich das Nest einer Meeresschildkröte. Es ist das 51. Nest in dieser Saison am Strand von Watamu. Das Nest wurde von der Partnerorganisation der AGA, dem LOT, gekennzeichnet und Hinweisschilder aufgestellt, denn der Strandbereich wird touristisch stark genutzt - teilweise durch illegal aufgestellte Liegen und Souvenirstände.

Bitte helfen Sie uns mit der Übernahme einer Patenschaft für das Nest, dieses besser zu schützen und zusammen mit den örtlichen Behörden gegen die illegalen Aktivitäten am Strand vorzugehen. Mit einer Spende von 30 Euro werden Sie Pate.

Zudem erhalten Sie eine schöne Patenurkunde und eine Schlupfbenachrichtigung, wenn sich die kleinen Schildkrötenbabys auf den Weg ins Meer gemacht haben.

Weitere Informationen finden Sie hier



Bilder © LOT
Bild © CCF

30. August 2016

Vereinigte Arabische Emirate planen Verbot privater Gepardenhaltung 

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind in der Vorbereitung, die Haltung von Geparden und anderen exotischen Tieren als Haustiere zu verbieten. Ein entsprechender Gesetzentwurf ist in Arbeit.

Die AGA begrüßt diesen Schritt, denn der illegale Handel für den Heimtiermarkt ist für Geparde besonders verhängnisvoll. Für jeden Gepard, der illegal auf den Markt gelangt, sterben 5 oder mehr der jungen Katzen beim Fang und Schmuggel. Ein besonderer Druck lastet auf den Beständen am Horn von Afrika, denn von hier stammt ein Großteil der Gepardenjungtiere, die auf Straßenmärkten oder im Internet illegal als Haustiere angeboten werden.

Die AGA unterstützt den Cheetah Conservation Fund (CCF) im Kampf gegen den illegalen Handel mit Geparden

Einen Artikel zum Thema von unserer Kollegin Dr. Laurie Marker vom CCF (in englischer Sprache) finden Sie hier.

Bild © AGA

26. August 2016

Stofftaschen-Sammelaktion

Für Umweltbildungsaktionen an Schulen im kenianischen Watamu sammeln wir saubere, noch gut nutzbare Stofftaschen, gerne gebraucht und mit Werbeaufdruck. Denn Stofftaschen sind eine sehr gute Alternative zu Plastiktüten - doch sie sind nur umweltfreundlich, wenn sie auch genutzt werden. Liegen sie nur im Schrank (weil man bereits sehr viele Taschen, z.B. als Werbegeschenk bekommen hat), dann haben sie nur wertvolle Ressourcen z.B. beim Baumwollanbau und der weiteren Verarbeitung verbraucht. Deshalb wollen wir keine neuen, sondern lieber ungenutzte Stofftaschen verwenden - im doppelten Sinne der Umwelt zu liebe.

Gerne können Sie uns Ihre überzähligen, gut erhaltenen Stofftaschen schicken und vielleicht lohnt sich auch eine Sammelaktion im Freundes- und Kollegenkreis? Unsere Büroadresse: Rathausgasse 5, 70825 Korntal-Münchingen

19. August 2016

Schulbesuche zum Schutz der Meeresschildkröten in Kenia

Vor den Schulferien in Kenia war unsere Kollegin Ann von unserer Partnerorganisation LOT noch fleißig im Einsatz - immer mit dabei die kenianische Version unserer ‪Meeresschildkröten‬-Ausstellung. In den vergangenen Wochen hat sie 15 Schulen besucht, und konnte die Schüler - wie diese 40 Schüler der Sawa Sawa Academy in Timboni - über das Leben, die Gefährdung und den Schutz der Meeresschildkröten informieren. 

Informationen zur Ausstellung finden Sie hier



Bilder © LOT/Alexandros Zilos

15. August 2016

Schildkröten in Costa Rica vor Wilderern gerettet

Vier Grüne ‪‎Meeresschildkröten‬ konnten in Costa Rica aus den Fängen von Wilderern gerettet werden. Unsere Kollegen von Latin American Sea Turtles (LAST) haben bei ihrer Strandwache Spuren entdeckt, die nur in eine Richtung führten - die Spuren zurück ins Meer fehlten. Unsere Kollegen folgten den Spuren und fanden die Schildkröten im Dschungel, auf den Rücken gedreht und mit gefesselten Flossen. Sie informierten die Küstenpolizei und so konnten die Meeresschildkröten befreit und ins Meer entlassen werden.

Weitere Informationen zum Meeresschildkröten-Schutzprojekt in Costa Rica finden Sie hier


Bilder © Servicio Nacional de Guarda Costas de Pacuare-Limón

Bilder © AGA

07. August 2016

Anzahl gewilderter Nashörner in 2015 muss erhöht werden

In Namibia wurden in den vergangenen Wochen mehrere Nashornkadaver entdeckt. Viele im Etosha Nationalpark. 35 der nun entdeckten, gewilderten ‪‎Nashörner‬ sind bereits im vergangenen Jahr getötet worden. Somit hat sich laut Angabe des namibischen Umweltministeriums die Anzahl der in 2015 gewilderten Nashörner in Namibia auf 125 erhöht.

In diesem Jahr wurden bereits 37 getötete Nashörner entdeckt, der Großteil im Etosha Nationalpark.

Weitere Informationen zur Wilderei finden Sie hier

Bild © CCF

04. August 2016

5 Gepardenjunge gerettet

Diese Gepardenkinder waren völlig verängstigt und verstört, denn sie haben gerade ihre Mutter verloren - die Gepardin war von einem Farmer getötet worden.

Die 5 Gepardenjunge haben überlebt, können mit ihren 4 Monaten aber noch nicht alleine in der Wildnis überleben. Unsere Kollegen vom Cheetah Conservation Fund (CCF) konnten die kleinen ‪Geparde‬ am vergangenen Montag erfolgreich einfangen und kümmern sich nun fürsorglich um die Kleinen. Sie haben sich schon sichtlich beruhigt und fressen ohne Probleme.

Bitte helfen Sie uns bei der weiteren Aufzucht der kleinen Geparde. Im Rahmen unserer aktuellen Spendenverdopplungsaktion werden Ihre Spenden für die Geparde außerdem verdoppelt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier

01. August 2016

Lassen Sie Ihre Spende verdoppeln

Wir freuen uns, eine besondere Spendenaktion durchführen zu können, um das Überleben der Geparde in freier Wildbahn zu sichern.

Die Konrad Mayer & Peter Scheufler Stiftung hat dankenswerter Weise für den Schutz der Geparde den großartigen Betrag von 10.000 Euro für eine Spendenverdopplungsaktion zur Verfügung gestellt. Spenden Sie jetzt und Ihre Spende wird verdoppelt (bis das Spendenbudget in Höhe von 10.000 Euro aufgebraucht ist) - und natürlich trägt Ihre Spende so mit doppelter Kraft zum Schutz der Geparde bei! Im Rahmen der Verdopplungsaktion zählen alle Spenden für die Geparde, egal ob sie online oder per Überweisung auf unserem Spendenkonto eingehen.

Mit Ihrer Unterstützung können wir uns in Namibia auch weiterhin für die Lösung des Mensch-Wildtier-Konfliktes einsetzen, um Geparde vor der Ausrottung zu bewahren. Dank der unterschiedlichen Lösungskonzepte, wie dem Einsatz von Herdenschutzhunden oder auch Schwingtoren in Umzäunungen von Farmen, können stetig mehr und mehr Gepardenleben gerettet werden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, diese wichtige Arbeit fortzuführen.

Spenden Sie jetzt & lassen Sie Ihre Spende verdoppeln!

21. Juli 2016

Kindermalbuch zum Schutz der Meeresschildkröten im Iran

Im Meeresschildkröten-Schutzprojekt der AGA auf der iranischen Insel Kish wurde fleißig gemalt und gebastelt und dabei die Geschichte der ‪Meeresschildkröte‬ Lucky auf ihrer spannenden Reise zur Eiablage an den Strand von Kish erzählt.

Die Kinder auf Kish lernen bei den Umweltbildungsaktionen nicht nur die Lebensbedingungen dieser faszinierenden Meeresreptilien kennen, sondern erfahren zudem, wie sie zukünftig zu ihrem Schutz beitragen können.

Der Hand in Hand-Fonds von der Deutsche Umwelthilfe und Rapunzel Naturkost unterstützt die Umweltbildungsarbeit der AGA auf Kish. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken!

Bilder © KFZO
Bild © DSWT

15. Juli 2016

Ehemalige Elefantenwaise gerettet

Diesen Monat kehrte die ehemalige Elefantenwaise Makireti zurück in die Auswilderungsstation Ithumba. In ihrem Körper steckte ein vergifteter Pfeil. Unsere Kollegen vom DSWT entfernten den Pfeil sofort und behandelten ihre Wunde. Glücklicherweise verheilt die Wunde sehr gut.

Weitere Informationen zur Wilderei von Elefanten finden Sie hier

13. Juli 2016

Weiterer Nachwuchs bei den Herdenschutzhunden

Die Herdenschutzhündin "Aleya" hat 9 Welpen zur Welt gebracht. Sowohl die Kleinen als auch ihre Mutter sind wohlauf. Im Alter von ca. 9 Wochen werden die kleinen Gepardenschützer an Farmer vergeben, um dort als Herdenschutzhunde tätig zu werden. Sie werden helfen, den Mensch-Wildtier-Konflikt zu lösen und so zum Schutz der Geparde beitragen.

Mit der Übernahme einer Patenschaft können Sie das Herdenschutzhunde-Progamm unterstützen.


Bilder © CCF

12. Juli 2016

Fotowettbewerb zum Schutz bedrohter Arten

Bis Ende September besteht die Möglichkeit, bei der eneloop European photo challenge teilzunehmen. Die Teilnehmer können dabei nicht nur etwas gewinnen, sondern gleichzeitig unsere Arbeit zum Schutz bedrohter Arten unterstützen. 

Hierfür melden Sie sich einfach für die Challenge an und machen ein tolles Foto zum Thema „Sommer“. Als Organisation wählen Sie die AGA (Elefantenlogo) aus. 

Ist Ihr Foto das Gewinnerfoto, bekommt die AGA von Panasonic eine Spende in Höhe von 5000€. Auch die Organisation, die am häufigsten ausgewählt wird, bekommt eine Spende in selber Höhe.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Challenge finden Sie hier

07. Juli 2016

Baumpflanzaktionen zum Schutz der Koalas

Dank der Unterstützung durch den 24guteTaten e.V. Adventskalender konnten im Mai & Juni 2016 bereits mehr als 6.200 Setzlinge im Rahmen unseres ‪‎Koala‬-Schutzprojektes gepflanzt werden, um den Lebensraum der bedrohten Beuteltiere aufzuforsten und Wanderkorridore für sie anzulegen.

Knapp 300 ehrenamtliche Helfer haben sich mit großem Engagement an den Pflanzaktionen beteiligt und weitere Aktionen sind bereits geplant.

Bild © FNPW
Bild © CCF

05. Juli 2016

Junge Gepardin gerettet

Am vergangenen Wochenende konnten unsere Kollegen vom Cheetah Conservation Fund (CCF) die Beschlagnahmung eines illegal gehaltenen Geparden erwirken. Die Gepardin ist etwa 1 Jahr alt. Auch wenn sie auf ihre Retter erstmal nicht gut zu sprechen war und scheu vor Menschen ist, so ist sie jetzt in guten Händen. Mit den Behörden wird nun die Unterbringung in einer Auffangstation arrangiert.

Der illegale Handel mit Geparden ist eine der größten Gefahren für die Raubkatze. Weitere Informationen finden Sie hier.

30. Juni 2016

Meeresschildkröte von Angelhaken befreit

Immer wieder geraten Meeresschildkröten in die Netze von Fischern oder bleiben an deren Angelhaken hängen. Kürzlich ereilte einer Grünen ‪Meeresschildkröte ein solches Schicksal. Sie verschluckte einen Angelhaken und verletzte sich dabei schwer. Doch sie hatte Glück, denn in der von der AGA unterstützten Schildkröten-Klinik in Watamu in Kenia konnte der Angelhaken entfernt werden. 

Da der Haken sehr tief im Schlund der Schildkröte festsaß und schwierig zu entfernen war, musste sie noch einige Tage zur Beobachtung und Versorgung in der Schildkröten-Klinik bleiben. Hierfür verfügt die Klinik über mehrere Becken, in denen die Patienten untergebracht werden können. Der ‪Schildkröte‬, die den Namen Peter Pan erhalten hat, geht es mittlerweile schon sehr viel besser, so dass sie wieder zurück ins Meer entlassen werden konnte. 

Ein Video der Freilassung finden Sie hier



Bilder © LOT
Bild (c) CCF

13. Juni 2016

Impfaktion bei den Ziegen im Geparden-Schutzprojekt

Die Partnerorganisation der AGA, der Cheetah Conservation Fund (CCF), hat eine große Impfaktion bei den Ziegen auf ihrer Modellfarm durchgeführt. Die tiermedizinische Versorgung der Ziegen und Schafe ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit unserer Kollegen und auch der Farmer-Workshops, die regelmäßig durchgeführt werden. 

In einer Herde gesunder Ziegen und Schafe sind die Tiere weniger anfällig, Opfer von Raubtieren zu werden - das wiederum erhöht die Akzeptanz für Raubtiere, wie dem ‪Geparden‬, bei den Farmern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

05. Juni 2016

Elefantenrettung

Unsere Kollegen vom The David Sheldrick Wildlife Trust konnten erst kürzlich wieder einen Elefantenbullen retten. Eine Schlingfalle hatte sich tief in das Bein des Bullen eingeschnitten. Glücklicherweise konnten ihn unsere Kollegen rechtzeitig daraus befreien. Der ‪Elefant‬ kommt momentan oft in die Nähe der Auswilderungsstation Ithumba, sodass unsere Kollegen die Heilung des Beines mitverfolgen können. Die Wunde ist dank der schnellen Behandlung schon sehr gut verheilt.

Weitere Informationen zum Schutz der Elefanten finden Sie hier.


Bilder (c) DSWT

30. Mai 2016

Umzug von Alamaya und Mwashoti in die Auswilderungsstation Umani Springs

Alamaya und Mwashoti sind zusammen vom Elefantenwaisenhaus in die Auswilderungsstation Umani Springs gebracht worden. Dort werden sie auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Alamaya und Mwashoti wurden herzlich von den anderen Elefantenwaisen empfangen und fühlen sich bereits sehr wohl in ihrem neuen zu Hause. 

Mit einer Spende oder einer Patenschaft können Sie Alamaya und Mwashoti auf ihrem weiteren Weg zurück in die Wildnis unterstützen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ein Video des Umzugs der kleinen Elefantenwaisen:

Bild (c) AGA/MatthiasBraun

29. Mai 2016

Meeresschildkröte Agathe im Einsatz

Agathe, das Maskottchen der Meeresschildkröten-Ausstellung der AGA, war am 29. Mai 2016 wieder im Einsatz.  In der Wilhelmaschule in Stuttgart haben sich viele interessierte Besucher über das Leben und den Schutz dieser bedrohten Meeresreptilien informiert. Zudem wurden viele Stofftaschen bemalt. Die schönen, neuen Einkaufsbegleiter werden nun beim Einkauf die Plastiktüte ersetzen.

Die Meeresschildkröten-Ausstellung, bestehend aus 10 Banner-Displays, kann bei der AGA z.B. von Schulen, Umweltgruppen und anderen Interessierten ausgeliehen und im Unterricht oder z.B. bei Aktionstagen eingesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Bilder © LOT

23. Mai 2016

Meeresschildkröte vor Wilderern gerettet

Diese wunderschöne ‪Meeresschildkröte‬ hatte großes Glück: der Wachmann eines Hotels in Mayungu schlug Alarm als Wilderer die ‪Schildkröte‬, die gerade zur Eiablage an den Strand gekommen war, wegtragen wollten. Wahrscheinlich sollte sie geschlachtet und auf dem Schwarzmarkt verkauft werden.

Aber diese Schildkröte konnte vor so einem Schicksal bewahrt werden. Sie wurde zu unseren Kollegen vom Local Ocean Trust (LOT) gebracht. Nach einem Gesundheitscheck konnte die Meeresschildkröte dann wieder in die Freiheit entlassen werden.

Wenn Sie solche Rettungsaktionen unterstützen wollen, dann spenden Sie bitte für unser Projekt zum Schutz der Meeresschildkröten in Watamu.

Bild © Liz Gallie

20. Mai 2016

Drei Helmkasuare innerhalb einer Woche ums Leben gekommen

Gleich drei Helmkasuare kamen in nur einer Woche ums Leben!

Zwei Kasuare mussten auf Grund ihrer schweren Verletzungen eingeschläfert werden - einer der Regenwaldvögel war von einem Auto angefahren, der andere von einem Hund attackiert worden. Ein weiterer Kasuar wurde tot an einer Straße aufgefunden. Auch er war angefahren worden.

Der Bestand dieser außergewöhnlichen Laufvögel wird auf weniger als 1.000 Tiere geschätzt.

Weitere Infos finden Sie hier.

Bild © AGA/BirgitBraun

12. & 13. Mai 2016

Meet & Greet Dinner mit Dr. Laurie Marker 

Wir freuen uns, dass Dr. Laurie Marker, Gründerin und Geschäftsführerin des Cheetah Conservation Fund (CCF) Namibia, bei uns zu einem Meet & Greet Dinner am 12. Mai 2016 in Wasserburg am Bodensee und am 13. Mai 2016 in Stuttgart zu Besuch war.

Dr. Laurie Marker ist weltweit als führende Gepardenexpertin bekannt: Ihr Einsatz begann 1974 in den USA , im Jahr 1990 gründete sie in Namibia den CCF mit Sitz bei Otjiwarongo. Die Arbeit des CCF hat sich bewährt und gilt weltweit als grundlegend und führend für den Schutz dieser Art sowie im Bereich der Forschung und Bildung.

Weitere Informationen zur Arbeit des CCF finden Sie hier.

Bild (c) AGA

07. /08. Mai 2016

Internationale Fürstenfelder Naturfototage

Die AGA stellte ihre Projektarbeit mit einem Infostand im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck am 07. und 08. Mai 2016 vor und informierte über dringende Artenschutzthemen. Zudem wurden vom Zoll beschlagnahmte Exponate am Infostand ausgestellt, denn leider werden aus Unwissenheit häufig Souvenirs in die Heimat eingeführt, die strengen Handelsverboten oder -beschränkungen unterliegen. Eine Hilfestellung auf was sie beim Kauf von Souvenirs achten müssen, bietet der AGA-Souvenirratgeber.

04. Mai 2016

Filmvorführung "Der letzte Raubzug"

In Ludwigsburg hat das NaturVision Schulprogramm den Film "Der letzte Raubzug" gezeigt. Schulklassen von 3 verschiedenen Schulen haben den Film über die tödlichen Mechanismen des Welthandels mit Elfenbein und Horn vom Nashorn angeschaut. Birgit Braun von der AGA war zur anschließenden Diskussion mit den Schülern eingeladen. Der Film über die Wilderei der Elefanten und Nashörner hat die Schüler sehr betroffen gemacht. Sie hatten viele Fragen und haben sich interessiert aber zugleich entsetzt die mitgebrachten, vom Zoll beschlagnahmten Elfenbeinfiguren angeschaut.

Weitere Informationen finden Sie hier.

28. April 2016

Nachwuchs im Herdenschutzhunde-Programm

Die Herdenschutzhündin "Lady" hat 8 gesunde Welpen auf die Welt gebracht. Noch sind sie tapsig und unbeholfen, doch wenn sie größer sind werden sie dabei helfen, den Mensch-Wildtier-Konflikt zu lösen.

Sie wachsen nun zusammen mit Schafen und Ziegen auf, um sich an ihre zukünftige Aufgabe, das Nutzvieh von Farmern zu beschützen, zu gewöhnen. So tragen sie zum Schutz der Geparde bei.

Weitere Informationen über das Herdenschutzhunde-Programm finden Sie hier.


Bilder (c) CCF

26.04.2016

Klimaschutzplan 2050 der deutschen Zivilgesellschaft

Zusammen mit 50 weiteren Organisationen hat die AGA den „Klimaschutzplan 2050 der deutschen Zivilgesellschaft“ unterzeichnet, in dem sie eine Nachschärfung der nationalen Klimaziele fordern. Das ist ein starkes Zeichen an die Bundesregierung, noch in diesem Sommer einen ambitionierten Klimaschutzplan 2050 zu verabschieden.

Den „Klimaschutzplan 2050 der deutschen Zivilgesellschaft finden Sie hier.

05. April 2016

Müllsammelaktion zum Schutz der Meeresschildkröten in Kenia

Bei einer Müllsammelaktion in den Mangrovengebieten von ‪Watamu‬ in Kenia haben zahlreiche Helfer einer örtlichen Gruppe teilgenommen. Das Programm wurde von der Partnerorganisation der AGA, dem Local Ocean Trust (LOT), initiiert. Die Gruppe ist regelmäßig im Einsatz, um die Mangrovenwälder zu schützen. Die Müllsammelaktionen sind ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt und natürlich auch zum Schutz der vom Aussterben bedrohten ‪Meeresschildkröten‬.

Weitere Informationen über die Arbeit des LOT finden Sie hier.



Bilder © LOT
Bild (c) AGA Birgit Braun

03. April 2016

Vortrag: Wettlauf der Geparde gegen die Ausrottung

Bei den „Wilden Wochenenden“ in der Wilhelmaschule in Stuttgart berichtete am Sonntag, 03. April 2016, die Geschäftsführerin der AGA Birgit Braun über den Gepardenschutz. In den Vorträgen wurde erläutert, warum die Bestände der ‪‎Geparde‬ seit der Wende zum 20. Jahrhundert weltweit um mehr als 85 Prozent zurückgegangen sind und was gegen das Aussterben unternommen werden kann.

01. April 2016

Stofftaschen-Malaktion schützt Meeresschildkröten im Iran

Bei einer Stofftaschen-Malaktion konnten sich Schüler auf der Insel Kish im Iran eine Tasche mit einem passenden Schildkrötenbild bemalen.

Ein Anliegen unserer Projektarbeit auf Kish ist es, die Flut an Plastiktüten im Meer und am Niststrand der ‪Meeresschildkröten‬ zu stoppen. Nun können die Kinder die Taschen zum Einkaufen mitnehmen und auf die Verwendung von Plastiktüten verzichten.

Der HAND IN HAND-Fonds von der Deutschen Umwelthilfe und Rapunzel Naturkost unterstützt das Umweltbildungsprojekt der AGA auf Kish mit einer Förderung in Höhe von 5.000 Euro. Hierfür bedanken wir uns sehr herzlich!

Weitere Informationen zum Thema Plastikmüll im Meer finden Sie hier.


Bilder © KFZO

23. März 2016

Schulmöbel und Baumpflanzaktionen zum Schutz der Elefanten

Im Rahmen des „Elefanten-Schulprojekts“, konnte die AGA in Zusammenarbeit mit ihrem Projektpartner dem The David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) bereits sechs Schulen im Grenzgebiet des Tsavo East Nationalparks die benötigte Grundausstattung an Tischen und Stühlen zur Verfügung stellen sowie Unterrichtsmaterialien über Umweltthemen. Des Weiteren konnten Baumpflanzaktionen an fünf Schulen durchgeführt werden.

Mit diesem Umweltbildungsprogramm wird die Situation in den Schulen verbessert und die Grundlage für verstärkte Umweltbildung in der Tsavo-Region gelegt. Mit Hilfe der Baumpflanzaktionen können die Schüler zudem selbst aktiv werden. Die Schüler übernehmen auch im weiteren Verlauf die Pflege der gepflanzten Setzlinge und lernen so, Zusammenhänge der Natur zu begreifen und Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen.

Das Elefanten Schulprojekt wird gefördert von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Rapunzel Naturkost GmbH aus Mitteln des HAND IN HAND-Fonds.

Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende, um den Kindern und Elefanten in Kenia eine Zukunft zu bieten.

 


Bilder © DSWT

15. März 2016

Sandschildkröten-Wettbewerb zum Start der Nistsaison im Iran

Als Willkommensgruß der in Kürze eintreffenden ‪Meeresschildkröten‬ auf der iranischen Insel Kish, haben unsere Kollegen einen Sandschildkröten-Wettbewerb für Kinder veranstaltet. Mit großer Freude bauten die Kinder ihre Schildkröten-Kunstwerke. Darüber hinaus erfuhren sie, was man beachten muss, sobald die Meeresschildkröten zur Eiablage an den Strand kommen – wie z.B. dass keine Sandburgen mehr gebaut werden dürfen.

Wir freuen uns sehr über die Aktion, die auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Meeresschildkröten und ihres Niststrandes leistet. Die Umweltbildungsaktivitäten werden von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Rapunzel Naturkost GmbH aus Mitteln des HAND IN HAND-Fonds gefördert.

Weitere Informationen zum richtigen Verhalten am Niststrand finden Sie hier.

 


Bilder © KFZO

03. März 2016

Internationaler Tag des Artenschutzes

Heute ist der internationale Tag des Artenschutzes! Dieser Tag wurde von den Vereinten Nationen ausgerufen, um auf die Bedeutung der Artenvielfalt aufmerksam zu machen sowie auf die Bedrohung und den Verlust vieler Wildarten.

In diesem Jahr steht besonders der illegale Handel mit Wildarten im Fokus. Die Wilderei und der Schmuggel mit Wildarten bedroht viele Tier- und Pflanzenarten, wie beispielsweise Elefanten und Nashörner, aber auch Geparde, viele Schildkrötenarten und leider viele weitere Arten.

Es liegt in unseren Händen – denn Artenschutz geht uns alle an!

01. März 2016

Offener Brief an Bundesminister: Einsatz für Anhebung der EU-Klimaschutzziele

Mit einem offenen Brief an Ministerin Hendricks und Minister Gabriel hat die AGA zusammen mit 25 anderen Verbänden u.a. aus den Bereichen Umwelt-, Naturschutz- und Entwicklungspolitik gefordert, sich für die Anhebung der EU-Klimaschutzziele einzusetzen.

‬Die bisherigen EU-Klima- und Energieziele stehen nicht im Einklang mit den auf der Weltklimakonferenz in Paris international bekräftigten Klimazielen, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2°C, beziehungsweise 1,5°C, zu begrenzen.

Die Organisationen erwarten von den Ministern, sich für eine verbindliche Minderung der Treibshausgasemissionen um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 einzusetzen. Klimaschutz‬ ist ‎Artenschutz und nur so kann ein fairer Beitrag zur notwendigen Begrenzung der globalen Erwärmung geleistet werden.

Lesen Sie hier den offenen Brief an Ministerin Hendricks und Minister Gabriel.

23. Februar 2016

Mit Kamerafallen den Geparden auf der Spur

Um die Dichte der Raubtierpopulation sowie die Gebiete, in denen es am Stärksten zu Konflikten zwischen Raubtieren und Menschen kommt, zu untersuchen, haben unsere Kollegen vom CCF 40 Kamerafallen in der Region um den Waterberg in Namibia installiert. Zudem werden auch Farmer und Dorfgemeinden befragt und in das Projekt einbezogen. Mit Farmer-Workshops, beispielsweise zu raubtierfreundlichen Viehhaltungsmethoden, soll der bestehende Konflikt gelöst werden.

Die AGA unterstützt das Projekt, das nicht nur ‪Geparde‬, sondern z.B. auch ‪Leoparde‬ und Afrikanische ‪Wildhunde‬ schützt, und hat dem CCF hierfür 25 Kamerafallen zur Verfügung gestellt.

Mehr zu dem Projekt erfahren Sie hier.

17. Februar 2016

Kamerafallen schützen Nashörner in Namibia

Die Anzahl gewilderter Nashörner ist in Namibia leider dramatisch gestiegen. 80 Nashörner fielen der Wilderei in 2015 zum Opfer. 2014 waren es 25 Nashörner gewesen. Aus diesem Grund werden wir unseren Einsatz in Namibia verstärken.

Um eine kleine Herde Nashörner in Namibia besser schützen zu können, haben wir nun den Einsatz von Kamerafallen ausgebaut und unseren Kollegen vor Ort 18 Kameras zur Verfügung gestellt.  Dank der Spezialkameras kann das Verbreitungsgebiet der Nashörner besser überwacht werden. Auch in der Dunkelheit liefern die Kameras gute Bilder und das ganz ohne sichtbaren Blitz. So gelingen auch Aufnahmen von Wilderern, die das Gebiet auskundschaften, ohne dass diese es merken und dann z.B. die Kamera zerstören könnten. Unsere Kollegen haben solche Bilder auch bereits an die zuständigen Behörden übergeben können.

Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle beim Bund deutscher Tierfreunde (BdT), der 12 der Kamerafallen mit entsprechendem Zubehör finanziert hat.

Bitte unterstützen auch Sie unsere Arbeit zur Bekämpfung der Wilderei in Namibia mit einer Spende.

Bild © FNPW

11. Februar 2016

Kamerafallen zum Schutz von Zwergpinguinen

Nachdem im vergangenen Jahr ein Fuchs 27 Zwergpinguine am Strand von Manly, einem Stadtteil von Sydney, getötet hatte, haben unsere Kollegen der Foundation for National Parks & Wildlife u.a. Kamerafallen im Nistgebiet angebracht. So können sie Fuchsaktivitäten schneller registrieren und mit der Hilfe von Freiwilligen die bedrohte Brutkolonie (die letzte auf dem Festland von New South Wales) besser schützen.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit zum Schutz der Zwergpinguine finden Sie hier.

09. Februar 2016

Ihre Meinung hilft, bedrohte Arten zu schützen

Unterstützen Sie die AGA mit Hilfe der App Goodnity, indem Sie kurze und anonyme Umfragen beantworten. Dabei spendet Goodnity für jede Antwort 2 Cent. Somit können bis zu 5€ im Monat pro Person an unser Projekt zum Schutz der Elefanten gespendet werden.

Um Goodnity nutzen zu können, laden Sie einfach nur die kostenfreie App auf Ihr Smartphone. Wählen Sie in der Kategorie betterplace.org-Projekte die AGA als Spendenziel aus. Mit einem minimalem Zeitaufwand von etwa 2-3 Minuten am Tag, können Sie so unser Projekt „Paten für Elefantenwaisen gesucht“ unterstützen.


22. Januar 2016

AGA übergibt Meeresschildkröten-Ausstellung und Sachspenden an Schutzprojekt in Kenia

Um die Umweltbildungsarbeit zum Schutz der Meeresschildkröten in Kenia zu stärken, hat die AGA eine kenianische Version ihrer Meeresschildkröten-Ausstellung erstellt. Bei einem Projektbesuch im Januar konnte die Ausstellung an den neuen Projektpartner der AGA, den Local Ocean Trust in Watamu, Kenia, übergeben werden. Die Ausstellung wird nun genutzt, um Schüler und auch Touristen über das Leben, die Bedrohung und den Schutz der Meeresschildkröten aufzuklären.

Außerdem konnten wir unsere Kollegen mit verschiedenen Sachspenden, wie beispielsweise ein Notebook, SD-Karten, Kameras und Mobiltelefone, unterstützen.

Bilder (c) AGA / Matthias-Alexander Braun

04. Januar 2016

Kindermalbuch zum Schutz der Meeresschildkröten im Iran

Das Kindermalbuch für das Meeresschildkröten-Schutzprojekt der AGA auf der iranischen Insel Kish ist gerade aus der Druckerei angekommen und geht nun auf Reisen, um den Kindern dort die spannende Geschichte der Meeresschildkröte Lucky auf ihrem beschwerlichen Weg zur Eiablage an den Strand von Kish zu erzählen.

Die Kinder im Iran lernen mit Hilfe des Malbuchs nicht nur die Lebensbedingungen der faszinierenden Meeresreptilien kennen, sondern erfahren zudem, wie sie zukünftig zu ihrem Schutz beitragen können. Die Umweltbildungsaktivitäten werden von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Rapunzel Naturkost GmbH aus Mitteln des HAND IN HAND-Fonds gefördert.

Weitere Informationen über die Umweltbildungsarbeit der AGA finden Sie hier.

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